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	<title>SURFHUND - Surf Magazin &#187; Surfen</title>
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	<description>Online Surf Magazin &#38; Weblog für Surfing und Fashion in der Alpenregion</description>
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		<title>Quiksilver German Championships &#8211; Die Ergebnisse</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 20:33:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthi</dc:creator>
				<category><![CDATA[1 International]]></category>
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		<description><![CDATA[In der Klasse der Bodyboarder verteidigt Pablo seinen Titel vor seinem Bruder Yamir Prieto Serrano. Bei den Grandmasters erwischen nur Rasmus Zaurins und Arndt Wiener gute Wellen. Rasmus setzt sich durch und erringt den Titel bei den Ältesten. In der Master-Klasse setzt sich der Deutsch-Franzose Alain Goffaux vor Frithjof Gauss auf Platz eins.
Bei den Senioren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Klasse der Bodyboarder verteidigt <strong>Pablo</strong> seinen Titel vor seinem Bruder <strong>Yamir Prieto Serrano</strong>. Bei den Grandmasters erwischen nur <strong>Rasmus Zaurins</strong> und <strong>Arndt Wiener</strong> gute Wellen. Rasmus setzt sich durch und erringt den Titel bei den Ältesten. In der Master-Klasse setzt sich der Deutsch-Franzose <strong>Alain Goffaux</strong> vor <strong>Frithjof Gauss</strong> auf Platz eins.<span id="more-1791"></span></p>
<p>Bei den Senioren gewinnt der Local Hero des letzten Jahres <strong>Tim Schubert</strong> vor <strong>Oliver Schäfer</strong>. Die Junioren <strong>Arne Bergwinkel</strong> und <strong>Eduardo Escudero</strong> liefern sich ein spannendes Duell, das Eduardo letztendlich für sich entscheiden kann. Dafür surft sich <strong>Arne</strong> bei den Cadets deutlich an die Spitze und verweist <strong>Philipp Mappes</strong> auf den zweiten Platz. Die Klasse der Juniorinnen wird dominiert von <strong>Virginia Giesen León</strong> vor <strong>Kira Groen</strong>. In der Frauen Longboardklasse dominiert <strong>Sonja Hönscheid</strong>. Platz zwei bis vier liegen extrem eng beieinander. Schließlich sichert sich Janni Hönscheid die Vizemeisterschaft vor <strong>Meike Reijermann</strong> und <strong>Carla Twelkemeier</strong>.</p>
<p>Die Longboardklasse der Männer kann <strong>Adrian Siebert</strong> mit der Tageshöchstwertung in Höhe von 16,50 Punkten vor <strong>Thomas Schmidt</strong> klar für sich entscheiden. Die Open-Class der Frauen wird, wie schon der Longboardheat, von den Hönscheid-Schwestern dominiert. Die ältere Schwester <strong>Sonja</strong> kann hier erneut den Sieg einfahren und ist damit Deutsche Meisterin in zwei Klassen.</p>
<p>Den letzten Heat der diesjährigen <strong>Deutschen Meisterschaft</strong> bestreiten die Surfer der Open-Class. Trotz kleiner Wellen wird Surfen auf höchstem Niveau zelebriert. Hinzu kommen taktische Finessen und intensives Positionspaddeln, so dass den Zuschauern am Strand bis zum Schluss ein spannendes und abwechslungsreiches Finale geboten wird. Der Favorit <strong>Ricardo Lange</strong> kann sich schließlich knapp vor Paul Grey behaupten und gewinnt den heiß begehrten Titel.</p>
<p>Zu guter Letzt tragen die Deutschen Surfvereine noch die Vereinsmeisterschaften aus. In kaum noch surfbaren Wellen gewinnt der No Shore Surfclub Cologne vor den Wellenstürmern aus Münster knapp den Vereins-Cup, bei dem vor allem der Spaß im Vordergrund steht. Die beiden Sylter Vereine landen trotz guter Einzelwertungen auf Platz drei und vier.</p>
<p>Der lange letzte Contesttag wird mit einem rauschenden Fest im Anschluss an die Siegerehrung abgeschlossen.</p>
<p><em>Text: <a title="DWV" href="http://www.surf-dwv.com">DWV</a></em></p>
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		<title>Quicksilver German Champs 2009 &#8211; Highlights</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 08:44:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthi</dc:creator>
				<category><![CDATA[1 International]]></category>
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		<description><![CDATA[Rider: Arnd Wiener
Open Women
In einem spannenden Heat folgt die Newcomerin Charlene Thoms der amtierenden Meisterin Sonni Hönscheid ins Finale und überrundet hierbei auch deren kleine Schwester Janni.

Longboard Women
Headjudge Carla Twelkemeier sorgt in diesem Heat für Überraschung: Obwohl sie kleinere Wellen anstartet, erzielt sie mit kontrollierten und schön ausgeführten Longboard-Manövern die beste Punktzahl des Heats verweist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1764" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><a href="http://surfhund.at/german-champs-highlights"><img class="size-full wp-image-1764" title="Highlights der letzten Stunden vom Quicksilver German Champs 2009" src="http://surfhund.at/wp-content/uploads/2009/10/german-champs-highlights.jpg" alt="Rider: Arnd Wiener" width="150" height="120" /></a><p class="wp-caption-text">Rider: Arnd Wiener</p></div>
<p><strong>Open Women</strong><br />
In einem spannenden Heat folgt die Newcomerin <strong>Charlene Thoms</strong> der amtierenden Meisterin<strong> Sonni Hönscheid</strong> ins Finale und überrundet hierbei auch deren kleine Schwester Janni.</p>
<p><span id="more-1763"></span><br />
<strong>Longboard Women</strong><br />
Headjudge <strong>Carla Twelkemeier</strong> sorgt in diesem Heat für Überraschung: Obwohl sie kleinere Wellen anstartet, erzielt sie mit kontrollierten und schön ausgeführten Longboard-Manövern die beste Punktzahl des Heats verweist damit die achtfache Deutsche Meisterin Sonni Hönscheid auf den zweiten Platz.</p>
<p><strong>Longboard Men</strong><br />
<strong>Severin Clasen</strong> und<strong> Thommi Schmidt</strong> beschritten wie erwartet mit sicheren Turns ihren Weg ins Finale. Die Repercharge der Männer wurde von so manchem Zuschauer als<strong> „spannendster Heat der DM“</strong> bezeichnet: <strong>Frithjof Gauss, Adrian Siebert</strong> und <strong>Dieter Gerards</strong> lieferten sich mit innovativen und progressiven Manövern ein spektakuläres Rennen, in dem Frithjof knapp ausschied.</p>
<p><strong>Open Class</strong><br />
Ähnlich spannend wie bei den Longboardern ging es auch in der Open Class zu: Top Favoriten <strong>Ricardo Lange </strong>und <strong>Paul Grey</strong> surfen sich mit radikalsten Manöver in Richtung Finale. Doch im Halbfinale schickt der Junior <strong>Eduardo Niederlechner</strong> Paul Grey in die Hoffnungsrunde. Eduardo hat sich in dieser Meisterschaft sowohl für’s Junioren- sowie Open Class-Finale qualifiziert.</p>
<p><strong>Cadets</strong><br />
Schon wieder schaffte unser Newcomer aus Ecuador, <strong>Arne Bergwinkl</strong>, mit 17 Punkten die Tageshöchstwertung. Überflüssig zu erwähnen, dass er auch in der Kategorie Junioren im Finale steht.</p>
<p><em><br />
Text: <a title="Deutscher Wellenreiter Verband" href="http://surf-dwv.com">DWV<br />
</a></em><em>Foto: </em><em>Meike Reijerman</em><a title="Deutscher Wellenreiter Verband" href="http://surf-dwv.com"><em> </em></a><em><a title="Deutscher Wellenreiter Verband" href="http://surf-dwv.com/"></a></em></p>
<p><em><a title="Deutscher Wellenreiter Verband" href="http://surf-dwv.com/"></a></em></p>
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		<title>ExtremSportFilmNacht 09 auf Österreich Tour!</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 06:13:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthi</dc:creator>
				<category><![CDATA[2 Regional]]></category>
		<category><![CDATA[Extrem Sport Film Nacht]]></category>
		<category><![CDATA[In Common]]></category>
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		<description><![CDATA[ExtremsportFilmNacht
Auch 2009 gibt es wieder exzellentes Filmmaterial auf der Tour der ExtremSportFilmNacht zu sehen. 120 Minuten lang werden die Nerven der Zuschauer bis zum Zerreißen gespannt sein. Unter extremsten Bedingungen bringen es die Darsteller der Kurzfilme zu sportlichen Höchstleistungen und gehen damit an die Grenzen des Menschenmöglichen – und manchmal sogar darüber.
Mit dabei &#8220;IN COMMON&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1382" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><a class="highslide" href="http://surfhund.at/extremsportfilmnacht"><img class="size-thumbnail wp-image-1382" title="extrem sport film nacht - in common" src="http://surfhund.at/wp-content/uploads/2009/09/extrem-sport-film-nacht-in-common-150x150.jpg" alt="extrem sport film nacht - in common" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">ExtremsportFilmNacht</p></div>
<p><strong><span>Auch 2009 gibt es wieder exzellentes Filmmaterial auf der Tour der ExtremSportFilmNacht zu sehen. 120 Minuten lang werden die Nerven der Zuschauer bis zum Zerreißen gespannt sein. Unter extremsten Bedingungen bringen es die Darsteller der Kurzfilme zu sportlichen Höchstleistungen und gehen damit an die Grenzen des Menschenmöglichen – und manchmal sogar darüber.</span></strong></p>
<p>Mit dabei <strong>&#8220;IN COMMON&#8221;</strong> <span id="more-1381"></span>- Surf Film vom &#8220;<strong><a title="Bali Boat Trip" href="http://surfhund.at/bali-boat-trip-der-alpen-surf-girls">Bali-Boat-Tirp der Alpen Surf Girls!</a></strong>&#8221;<br />
7 Mädels surfen durch den Indischen Ozean<br />
Ein wagemutiger Surffilm mit beeindruckenden Landschaftsaufnahmen zeigt 7 Surferinnen, davon 2 Profis wie sie auf eigene Faust den Indischen Ozean erkunden. An Orten wo Seeschlangen und Haie zu den Nachbarn zählen, beweisen die Mädels ihr Können.<br />
<em>Dauer: 13 Minuten</em></p>
<p><em><a title="Programm" href="http://www.esfn.at/index.php/ger/Programm">Auflistung der weiteren Filme.</a></em></p>
<p><span><strong>Hier findest du die aktuellen Tour Termine:</strong><br />
Donnerstag, 8. Oktober 2009	-	JUDENBURG  –  Veranstaltungszentrum<br />
Donnerstag, 15. Oktober 2009	-	KLAGENFURT  –  Messeareal<br />
Freitag, 16. Oktober 2009	-	VILLACH  –  Gottfried von Einem Saal, Congress Center<br />
Freitag, 23. Oktober 2009	-	GRAZ – Uni / HS 12.11<br />
Samstag, 24. Oktober 2009	-	GRAZ – Uni / HS 12.11<br />
Donnerstag, 29. Oktober 2009	-	ST. PÖLTEN  – Megaplex<br />
Freitag, 30. Oktober 2009	-	AMSTETTEN  –  Johann-Pölz-Halle<br />
Donnerstag, 5. November 2009	-	DORNBIRN  –  Kulturhaus<br />
Mittwoch, 11. November 2009	-	SAALFELDEN  –  Congress Saalfelden<br />
Donnerstag, 12. November 2009	-	HALLEIN  –  Stadtkino/Stadttheater<br />
Freitag, 13. November 2009	-	SALZBURG  – Sporthalle Alpenstraße<br />
Samstag, 14. November 2009	-	KREMS  –  Universität<br />
Mittwoch, 18. November 2009	-	ST. JOHANN i. T. – Kaisersaal<br />
Donnerstag, 19. November 2009	-	WATTENS  – Mehrzweckgebäude<br />
Freitag, 20. November 2009	-	WÖRGL  –  VAZ Komma<br />
Samstag, 21. November 2009	-	RIED i. I.  –  Keine Sorgen Saal, Rieder Messe<br />
Freitag, 27. November 2009	-	STEYR  – Stadtsaal<br />
Dienstag, 1. Dezember 2009	-	WELS  –  Gr. Saal, Stadthalle<br />
Mittwoch, 2. Dezember 2009	-	LINZ  – Festsaal des neuen Rathauses<br />
Samstag, 5. Dezember 2009	-	WIEN  –  Audi Max, Hauptuni<br />
Sonntag, 6. Dezember 2009	-	WIEN  –  Audi Max, Hauptuni</span></p>
<p><strong>Weiter Infos unter :</strong> <a title="ExtremsportFilmNacht" href="www.esfn.at">http://www.extremsportfilm.at</a><br />
<em>Text: ESFN<br />
Foto: Mario Entero</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der SURFHUND ist 4 Wochen ein Dank ans Rudel</title>
		<link>http://surfhund.at/der-surfhund-ist-4-wochen-ein-dank-ans-rudel</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 06:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SURFHUND</dc:creator>
				<category><![CDATA[2 Regional]]></category>
		<category><![CDATA[Geburtstag]]></category>
		<category><![CDATA[Riversurfen]]></category>
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		<category><![CDATA[Surfkuchen]]></category>

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		<description><![CDATA[kuchen
4 Wochen ist es her, dass der Surfhund das Licht der Welt erblickt hat&#8230;.. er war zwar ein bisschen länger als die üblichen 63 Tage im Bauch, verhält sich aber seit seiner Geburt wie der klassische Hundewelpe.

Bevor wir euch eine kleine Lektion in Welpenkunde erteilen, erst noch ein großes DANKESCHÖN an alle die uns bisher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1382" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><a class="highslide" href="http://surfhund.at/der-surfhund-i…dank-ans-rudel"><img class="size-thumbnail wp-image-1382" title="kuchen" src="http://surfhund.at/wp-content/uploads/2009/08/kuchen_web.jpg" alt="kuchen" width="150" height="110" /></a><p class="wp-caption-text">kuchen</p></div>
<p>4 Wochen ist es her, dass der Surfhund das Licht der Welt erblickt hat&#8230;.. er war zwar ein bisschen länger als die üblichen 63 Tage im Bauch, verhält sich aber seit seiner Geburt wie der klassische Hundewelpe.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1522" title="kuchen_web" src="http://surfhund.at/wp-content/uploads/2009/08/kuchen_web.jpg" alt="kuchen_web" width="600" height="359" /></p>
<p>Bevor wir euch eine kleine Lektion in Welpenkunde erteilen, erst noch ein großes DANKESCHÖN an alle die uns bisher mit Material unterstützt, die Beiträge gelesen und gepostet haben!<span id="more-1398"></span></p>
<p>Wir konnten im ersten Monat ca. <strong>10.000 Seitenzugriffe</strong> verbuchen, das freut uns und spornt uns an mehr und bessere Beiträge zu liefern <img src='http://surfhund.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>In diesem Sinne starten wir hier in Kürze unseren SURFHUND &#8220;Writers Contest 09&#8243; und belohnen euren Einsatz mit Goodie Bags und coolen Preisen!</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1501" title="surfhund-vier-wochen_01" src="http://surfhund.at/wp-content/uploads/2009/09/surfhund-vier-wochen_013.jpg" alt="surfhund-vier-wochen_01" width="600" height="100" /></p>
<p><strong>Danke euch allen!!!</strong><br />
<strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
<strong>Genug der Dankesworte, hier die ersten 4 Wochen:</strong></p>
<p>Geburt und erster Lebenstag:</p>
<p>Die noch tauben, blinden Neugeborenen finden dann von selber den Weg zu einer Zitze und beginnen sofort mit dem Saugen. <strong>metaphorisch gesehen war das mit dem Surfhundewelpen genauso, taub und blind</strong></p>
<p>Die ersten zwei Wochen im Leben der Welpen</p>
<p>In den ersten beiden Wochen ihres Lebens tun die Welpen scheinbar nichts anderes als trinken und schlafen.[yeahhhh] Die Mutterhündin hat dagegen viel zu tun. Die Kleinen müssen ständig gewärmt werden, weil sie von alleine noch nicht richtig ihre Körperwärme halten können. Jedes einzelne muss nach jeder Mahlzeit gründlich abgeleckt werden, weil sie nur dadurch in die Lage versetzt werden, ihre Nahrung richtig zu verdauen  und ihre Ausscheidungen abzusetzen. <strong>dem ist nichts hinzuzufügen</strong></p>
<p>Am Ende der zweiten Lebenswoche müssen die Welpen dann das erste Mal entwurmt werden. Dies ist für eine gesunde Entwicklung der Welpen absolut notwendig. <strong>eine schreckliche Prozedur, Viren und Würmer&#8230;..</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1511" title="schlaf" src="http://surfhund.at/wp-content/uploads/2009/09/schlaf1.jpg" alt="schlaf" width="600" height="206" /></p>
<p>Die neugeborenen Welpen haben einige angeborene Fähigkeiten. Durch eine Pendelbewegung mit dem Kopf finden sie sicher eine Zitze zum Trinken, wenn sie vor dem Bauch der Mutter liegen. Sie können sich selbständig fortbewegen, dabei handelt es sich um ein Kriechen oder Robben, bei dem sie den Bauch nicht vom Boden heben. Die Kriechbahn ist immer kreisförmig. Dadurch können sie sich nicht weit vom Nest entfernen. <strong>stimmt, aber der Radius wurde langsam immer größer</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Die ersten zwei Wochen im Leben des Welpen werden auch als neonatale oder vegetative Phase bezeichnet. Viel Aktivität ist nicht zu sehen, nur das Wachstum der Welpen ist beachtlich. <strong>Da haben wir&#8217;s, die wissenschaftliche Erklärung für die anfängliche Trägheit <img src='http://surfhund.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  ]</strong>Das, was die Welpen selbst können, sollten sie auch selbst machen. Sie können selbst den Weg zu einer Zitze finden und sie können sich selbst vor Kälte schützen, indem sie dicht gedrängt liegen.</p>
<p>Man sollte sie gelegentlich streicheln, denn sie lernen auf diese Weise bereits den Geruch der menschlichen Hand mit einer angenehmen Situation zu verbinden.<strong> ohhh ja &#8230; weiter links..</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1509" title="streicheln" src="http://surfhund.at/wp-content/uploads/2009/09/streicheln2.jpg" alt="streicheln" width="600" height="201" /></p>
<p>Die dritte Woche im Leben der Welpen<br />
In der dritten Lebenswoche zeichnet sich eine Veränderung ab. Es ist eine Zeit des Übergangs von der passiven Lebensweise der ersten beiden Wochen zu der sehr aktiven Lebensweise, die das weitere Dasein der Welpen und auch der erwachsenen Hunde bestimmt. Etwa um den elften bis dreizehnten Tag ihres Lebens beginnen sich ihre Augen und Ohren zu öffnen. Am Ende der dritten Lebenswoche können sie dann richtig sehen und hören, und der Durchbruch der Milchzähne beginnt. Sie schlafen jetzt schon etwas weniger als in den ersten zwei Wochen und nutzen die gewonnene Zeit, um ihre eigenen Körper und ihre nächste Umgebung zu erkunden. Dabei verlassen sie ihre Wurfkiste noch nicht, auch dann nicht!</p>
<p>Die wichtigste Erkundungsmethode ist, genau wie bei kleinen Kindern, das in den Mund nehmen, Anknabbern und Anbeissen. Sie fangen an zu gehen, auch wenn sie dabei noch öfters umfallen. Die Welpen interessieren sich jetzt gegenseitig für ihre Wurfgeschwister, aber auch mit dem Menschen machen sie jetzt ihre ersten Erfahrungen und in den Interaktionen mit der Mutter übernehmen sie nach und nach eine aktivere Rolle. Jetzt lernen sie auch, ihre Ausscheidungen selbständig, ohne Hilfe der Mutter zu erledigen.</p>
<p>Die dritte Woche wird häufig als Übergangsphase bezeichnet. Die Zeit der Passivität ist nun vorbei, jetzt beginnt das aktive Erkunden der Umwelt. Ab jetzt kann der Welpe durch die richtige Interpretation der Sinnesreize mit seiner Umwelt etwas anfangen.<strong> Also das heisst jetzt gehts los <img src='http://surfhund.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  !</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Reisebericht: Bali-Boat-Trip der Alpen-Surf-Girls!</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 07:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SURFHUND</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ Alpen-Surf-Girls
Im April 2009 wurde für 5 Hobby-Surferinnen (aus Deutschland, Österreich und der Schweiz) sowie für die beiden Pro-Surferinnen Iballa Moreno und Sonni Höhnscheid ein Traum zur Wirklichkeit! Zusammen mit dem bekannten, spanischem Fotografen Mario Entero brachen sie zu einem schier unglaublichen Trip an das andere Ende der Welt auf um ihrer Leidenschaft, dem Surfen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_85" class="wp-caption alignnone" style="width: 210px"><a title="Alpen-Surf-Girls" href="http://surfhund.at/bali-boat-trip-der-alpen-surf-girls "><img title="ROTI" src="http://surfhund.at/wp-content/gallery/alpensurfgirls/Sama Sama_01.jpg " alt="Alpen-Surf-Girls" width="200" height="150" /></a> <p class="wp-caption-text">Alpen-Surf-Girls</p></div>
<p>Im April 2009 wurde für 5 Hobby-Surferinnen (aus Deutschland, Österreich und der Schweiz) sowie für die beiden Pro-Surferinnen Iballa Moreno und Sonni Höhnscheid ein Traum zur Wirklichkeit! Zusammen mit dem bekannten, spanischem Fotografen Mario Entero brachen sie zu einem schier unglaublichen Trip an das andere Ende der Welt auf um ihrer Leidenschaft, dem Surfen nachzugehen. Für knappe 2 Wochen streiften sie von Bali aus, vorbei an den östlichen indonesischen Inseln durch den Indischen Ozean. An Board der Sama Sama mit dem Surfboards im Gepäck.<br />
<span id="more-326"></span><br />
<img class="alignnone size-full wp-image-525" title="wainokaka_013" src="http://surfhund.at/wp-content/uploads/2009/09/wainokaka_013.jpg" alt="wainokaka_013" width="600" height="150" /><br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Die Girls lichten den Anker!</strong></p>
<p>Initiiert wurde der Trip von den 5 surfbegeisterten Mädels: <strong>Miri Pfnür, Karin Hösli, Clara Zeiszig</strong> und <strong>Catharina Strebinger</strong>. Mit dem Girls-Bali-Boat-Trip Konzept standen sie vor den Firmentüren von Blue Tomato, Roxy und dem Balicamp. Schlussendlich konnten die Girls dann, die Firmen inklusive Red Bull und Wüstenrot zu ihren Sponsoren zählen. Zusammen mit den 2 Girls aus dem <strong>Roxy Team</strong> und der <strong>Blue Tomato Teamriderin</strong> <strong>Lisa Veith </strong>wurde also eine 2 wöchige Tour, quer durch die Gewässer des Indischen Ozeans, von Komor, zwischen den kleinen Sunda Inseln hindurch, nach Timor geplant!</p>
<p><strong>Der Trip, 14.-25.04.2009.</strong></p>
<p>Die Männer mussten also zuhause bleiben. Voller Vorfreude wurde, nach der Ankunft und dem Check-In im Balicamp die Tour besprochen. Der Gedanke an die folgenden Wochen, fernab von jeglicher Zivilisation, in Gebieten mit tödlicher Malaria, Seeschlangen, Haien und Piraten ließ die Mädels dann doch ein wenig schlechter schlafen. Die anfänglichen Ängste gerieten aber bald in Vergessenheit und die traumhafte Landschaft sowie die perfekten Wellen brannten sich in ihr Gedächtnis.</p>
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	<img src="http://surfhund.at/reflect2.php?img=wp-content/gallery/alpensurfgirls/wainokaka_013.jpg&amp;bgc=ffffff" longdesc="http://surfhund.at/wp-content/gallery/alpensurfgirls/wainokaka_013.jpg" width="800" height="533" alt="© Mario Entero" title="© Mario Entero" />
</div></p>
<p><strong>Aus mit Luxus und ab auf See!</strong></p>
<p>Zähneputzen und Toilette an Deck, Feuerquallen, Sonnenbrände und selbstgefangener Fisch zählten an Board der Sama Sama zur Tagesordnung. Die wenigen Unannehmlichkeiten auf Hoher See wurden jedoch von einzigartigen Momenten kompensiert. Und auch die Dusch-Orgien im Regen erwiesen sich schließlich als Riesenspaß.</p>
<p>„Beim Zähneputzen an Deck, war man von Lichtern umzingelt, von oben ein mächtiger Sternenhimmel und im Wasser Plancton dass bei jeder kleinsten Bewegung leuchtete,“ erzählt Sonnie Hönscheid.</p>
<p><strong>Doktor mit an Board!</strong></p>
<p>Für kleine und große Verletzungen und Krankheiten war Dr.Lisa Veith bestens ausgerüstet. Zum Glück blieben die Alpen-Surf-Girls von solchen Zwischenfällen zum größten Teil  verschont! Nur mit   Seekrankheit hatte die ein oder andere zu kämpfen…!</p>
<p>„Erst jetzt merkte ich, dass das Schiff nicht mehr wackelte sondern schwer von einer Seite zur anderen schwankte. Ich rollte von rechts nach links und fand es im ersten Moment noch irgendwie witzig, doch als ich mich aufsetzte um das Licht anzumachen war es vorbei mit dem Spaß. Schlagartig überkam mich ein Gefühl der Übelkeit. Clara, der es genauso erging, schnappte sich schnell Decke und Kissen und rannte ans Deck. Mir blieb nichts anderes übrig als ihr schnellsten zu folgen&#8230;,“ erinnert sich Miri Pfnür an die ersten Tage an Board.<br />
<img class="alignnone size-full wp-image-523" title="Iballa-Moreno_wainokaka_029" src="http://surfhund.at/wp-content/uploads/2009/09/Iballa-Moreno_wainokaka_029.jpg" alt="Iballa-Moreno_wainokaka_029" width="600" height="150" /></p>
<p><strong>Surf-Action!</strong></p>
<p>Einmal surfen auf „God´s left“! Dieser Wunsch brannte wohl in den Köpfen aller 7 Mädels. Leider konnte der Skipper Klaus ihnen diesen Wunsch nicht erfüllen, aber er entschädigte die Girls mit anderen Spots der Superlative! In „<strong>Wainokaka</strong>“ kamen die Surferinnen schließlich in den Genuss einiger Wellen, wie aus dem Bilderbuch.</p>
<p>Als weiterer Hot-Spot galt „<strong>Mengkudu</strong>“, welchen sie nach einem Zwischen-Stop in „<strong>Tarimbang</strong>“ erreichten. Den ganzen Tag über boten sich den Mädels hauptsächlich hohle, schnelle Linke. Doch der Nachmittag brachte noch eine Überraschung:</p>
<p>„Iballa und ich saßen am Peak als plötzlich zwei Finnen auf uns zu kamen, wir dachten im ersten Moment schon ans Schlimmste als auf einmal zwei Delphine aus dem Wasser sprangen. Dann kamen noch zwei dazu, einer ist einen halben Meter hinter mir hochgesprungen, ich dachte schon er landet auf mir“ schildert die Roxy-Teamriderin Höhnscheid.<br />
<img class="alignnone size-full wp-image-529" title="Catharina-LonBoard_10" src="http://surfhund.at/wp-content/uploads/2009/09/Catharina-LonBoard_10.jpg" alt="Catharina-LonBoard_10" width="600" height="150" /></p>
<p><strong>Flirt auf Hoher See!</strong></p>
<p>Aber zwischen den wunderbaren Surf-Sessions, durften auch kleine Flirts nicht zu kurz kommen und vervollständigten das Urlaubsklischee: Am Morgen nach der Überfahrt schloss ein zweites Boot zur Sama Sama, voll besetzt mit braun gebrannten  Surfern und Freunde des Kapitän, auf. Mit der Ankündigung „we come over and kiss all of you!” enterten die die Neuankömmlinge auch schon das Boot der Girls.</p>
<p>Zum Abschluss konnten sich die Surf-Girls, nahe <strong>Roti</strong> bei langen Linkswellen und großen Swells noch einmal so richtig austoben. Doch dieser Spot gehörte ihnen nicht alleine. Zusammen mit 3 älteren Surfern konnten die Girls einige kleinere Wellen in Angriff nehmen. Es stellte sich heraus, dass es sich bei den „Mitsurfern“ um Chefs verschiedener, bekannter Firmen handelte, welche schon seit Jahren zusammen die Wellen unsicher machen. Die Mädels konnten es sich schließlich nicht verkneifen, dem Beispiel zu folgen und schworen auch in Zukunft (spätestens wenn die Erste unter ihnen 50 wird) ihrer Leidenschaft zu folgen und wieder zusammen auf einen Boat-Trip zu gehen.</p>
<p><strong>Mission erfüllt!</strong></p>
<p>Neben ungehemmten Surf-Vergnügen galt es aber auch noch eine Mission zu erfüllen. Die Surferinnen wurden nämlich in dem kleinen Dorf Savu sehnlichst erwartet. Um die Wasserversorgung dort zu verbessern, mussten sie dem katholischen Priester, Klaus Lackner einen Presslufthammer  überbringen. Der 60jährige leistet dort sei Jahren Entwicklungshilfe.</p>
<p>Die Mädels sind wirklich zu beneiden, die Sama Sama ist ein Hammer! Na hoffen wir dass die Mädels bald zu einer neuen Mission aufbrechen!</p>
<p>Euer Surfhund</p>
<p>Fotos: Mario Entero</p>
<p>Die Sponsoren:</p>
<p><a href="http://www.blue-tomato.com" target="blank"><img class="alignnone size-full wp-image-391" title="bt_logo_web" src="http://surfhund.at/wp-content/uploads/2009/08/bt_logo_web.jpg" alt="bt_logo_web" width="135" height="49" /></a><a href="http://www.surfcamp.at" target="blank"><img class="alignnone size-full wp-image-392" title="Balicamplogo_web" src="http://surfhund.at/wp-content/uploads/2009/08/Balicamplogo_web.jpg" alt="Balicamplogo_web" width="135" height="140" /></a><a href="http://www.boattrip.at" target="blank"><img class="alignnone size-full wp-image-393" title="Boattrip_web" src="http://surfhund.at/wp-content/uploads/2009/08/Boattrip_web.jpg" alt="Boattrip_web" width="135" height="67" /></a><img class="alignnone size-full wp-image-396" title="Wustenrot_web" src="http://surfhund.at/wp-content/uploads/2009/08/Wustenrot_web1.jpg" alt="Wustenrot_web" width="135" height="45" /></p>
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		<title>9. Munich Surf Open 2009</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 10:11:23 +0000</pubDate>
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Gerry Schlegel gewinnt die Munich Surf Open
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_85" class="wp-caption alignnone" style="width: 210px"><a title="Munich Surf Open 2009" href="http://surfhund.at/wp-content/uploads/2009/08/munich_surf_open_2009-flyer.jpg "><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-232" title="Munich Surf Open 2009" src="http://surfhund.at/wp-content/uploads/2009/08/munich_surf_open_2009-flyer.jpg" alt="Munich Surf Open 2009 Riversurfcontest Surfcontest Surf Bericht Riversurf München" width="200" height="150" /></a> <p class="wp-caption-text">Munich Surf Open 2009</p></div>
<p><strong>Gerry Schlegel gewinnt die Munich Surf Open</strong></p>
<p>Bereits zum neunten Mal fand am letzten Juli-Wochenende mit den Munich Surf Open der traditionelle Münchner Riversurfcontest statt. An der Floßlände ging es für etwa 30 Surfer und Surferinnen in drei Klassen an den Start.  Die Vorzeichen für diesen Contest waren allerdings deutlich schlechter als in den Vorjahren. Die früher im Sommerhalbjahr durchgehend surfbare Welle stand dieses Jahr immer nur wenige Stunden pro Woche, was Line-Ups mit bis zu 40 Surfern zur Folge hatte und entsprechend schlechte Trainingsbedingungen. Außerdem war das Wetter als sehr wechselhaft angesagt.<span id="more-230"></span></p>
<p>Als um 9 Uhr morgens der erste Quali Heat der Open Class gestartet wurde, war das alles vergessen. Auch die Sonne wollte zuschauen und versteckte sich nicht hinter den Wolken. Nur das etwas ausgedünnte Starterfeld ließ darauf schließen, dass sich einige Rider aufgrund mangelnder Practise nicht angemeldet hatten. Völlig unbeeindruckt davon zeigte sich Münchens Riversurfkönig  Gerry Schlegel. Bereits in der ersten Welle der best of 8 Finalsession zeigte er mit einer 10.0 Wertung seine erneuten Titelambitionen und selbst  gestandene Riversurfer mussten sich im  Anschluss erklären lassen, wie welcher Trick hieß und was die Unterschiede dabei sind. Auf die weiteren Plätze surften sich auf ebenfalls sehr hohem technischen Niveau der Altmeister Robert Betz und der Youngster Simon Strangfeld.</p>
<p>Bei den Mädels und den Jugendlichen ging es um einiges enger zu. Eliza Rieger setzte sich mit sicheren Runs knapp vor Franzi Bergmeier durch. Der Vorjahreszweiten Toni Deventer merkte man das mangelnde Training an und so gabs für sie nur den dritten Platz.</p>
<p>Völlig offen war die Konkurrenz bei den Jugendlichen. Der zweimalige Sieger dieser Klasse, Paul Günter, war nicht am Start und Steve Ratzisberger musste dieses Jahr  altersbedingt in der Open Class starten. Mit Manuel Kronfelder sicherte sich ein neues Supertalent  den ersten Platz vor Markus Pointner und Georg Filser.</p>
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	<img src="http://surfhund.at/reflect2.php?img=wp-content/gallery/munich-surf-open-2009/munichsurfopen09_04.jpg&amp;bgc=ffffff" longdesc="http://surfhund.at/wp-content/gallery/munich-surf-open-2009/munichsurfopen09_04.jpg" width="800" height="533" alt="© Jörn Möller/MES-Surfboards" title="© Jörn Möller/MES-Surfboards" />
</div>
<p>Nach dem Contest ist vor dem Contest hieß es dann für den mittlerweile vierfachen Munich Surf Open Sieger Gerry Schlegel. Während die anderen noch ausgelassen feierten, musste er packen. Von Frankfurt geht es für ihn nach Costa Rica, wo er mit seiner bei den ADH gewonnenen Wildcard das deutsche Team bei den ISA Weltmeisterschaften verstärken wird. Wir drücken die Daumen.</p>
<p><strong>ERGEBNISSE</strong><em><strong><br />
</strong><strong>Open</strong></em><br />
1. Gerry Schlegel              19,0<br />
2. Robert Betz                   17,5<br />
3. Simon Strangfeld        12,5<br />
4. Marian Lösch                 9,1<br />
5. Julian Kampermann    9,0<br />
6. Steve Razisberger         8,2</p>
<p><em><strong>Girls</strong></em><br />
1. Eliza Rieger                    7,1<br />
2. Franzi Bergmeier        6,7<br />
3. Toni Deventer             4,5</p>
<p><em><strong>Youth</strong></em><br />
1. Manuel Kronfelder    10,5<br />
2. Markus Pointner        8,5<br />
3. Georg Filser                 7,3</p>
<p>vielen dank an <a href="http://www.buster-surfboards.com/">BUSTER Surfboards</a> und<br />
Fotos: <a href="http://flohagena.com">flohagena.com</a> &amp; Jörn Möller/MES-Surfboards.</p>
<p>[wp_geo_map]</p>
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		<title>4. Wake Surf Festival</title>
		<link>http://surfhund.at/wake-surf-festival-murg</link>
		<comments>http://surfhund.at/wake-surf-festival-murg#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 09:56:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[2 Regional]]></category>
		<category><![CDATA[Best Trick-Contest]]></category>
		<category><![CDATA[Contest Festival Murg]]></category>
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		<description><![CDATA[ Wake Surf Festival
Erfolgreiches 4. Wake Surf Festival mit neuem Champion.
Das Wake Surf Festival hat einen neuen Champion: World Wake Surf Vizemeister Dominic Lagacé aus Kanada kam, surfte und siegte. Packende Surfaction auf dem See, heisse Partybeats und ein Teilnehmerfeld, das mit grossen Namen aufwartete: auch dieses Jahr wurde am Wake Surf Festival am idyllisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_85" class="wp-caption alignnone" style="width: 210px"><a title="Wake Surf Fesitval"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-232" title="Wake Surf Festival - Abendstimmung" src="http://surfhund.at/wp-content/uploads/2009/08/WSF_Stimmung-300x200.jpg" alt="Wake Surf Festival - Abendstimmung" width="200" height="150" /></a> <p class="wp-caption-text">Wake Surf Festival</p></div>
<p><strong>Erfolgreiches 4. Wake Surf Festival mit neuem Champion.</strong></p>
<p>Das Wake Surf Festival hat einen neuen Champion: World Wake Surf Vizemeister <strong>Dominic Lagacé</strong> aus Kanada kam, surfte und siegte. Packende Surfaction auf dem See, heisse Partybeats und ein Teilnehmerfeld, das mit grossen Namen aufwartete: auch dieses Jahr wurde am Wake Surf Festival am idyllisch gelegenen Walensee einiges geboten.</p>
<p>Das Surfen nicht einfach nur eine Sportart sondern ein Lebensgefühl ist, das haben die Rider <span id="more-223"></span>und Contestbesucher am diesjährigen vierten Wake Surf Festival wieder einmal mehr bewiesen. Trotz winterlichen Temperaturen und Wetterpech stiegen die Rider mit ihren Surfbrettern in den kühlen See und zeigten den Zuschauern ihre besten Tricks und Moves.</p>
<p><strong>Kanadischer Wake Surf Pro Dominic Lagacé begeistert.</strong><br />
Eines der vielen Highlights war die Teilnahme des Zweitplatzierten der letztjährigen World Wake Surfing Championships, Dominic Lagacé. Extra aus Kanada angereist, begeisterte der sympathische Wake Surf Pro die Judges mit seinen Skills von Beginn weg. Lagacé und Martin Suter, Schweizer Meister im Surfen und letztjähriger Contest-winner, lieferten sich ein packendes Kopf an Kopf Rennen auf dem Wasser. Mit einem fantastischen Lauf erkämpfte sich schlussendlich der Kanadier den Sieg und verwies den Schweizer Meister im Surfen auf den guten zweiten Rang.</p>
<p>Auch bei den Girls kämpften die besten Fahrerinnen am Samstag (Qualifications und Semifinals) um die besten Platzierungen. Schlussendlich durchgesetzt hat sich Vize-Weltmeisterin Rebecca Ort mit zwei grandiosen Sessions, knapp vor der Zweitplatzierten Liza Vögeli, welche die Judges mit sauber gefahrenen 720ies überzeugte.</p>
<p>Aufgrund der sehr widrigen Bedingungen am Samstagnachmittag konnten die Finals aus Sicherheitsgründen leider nicht gefahren werden. Gewertet wurden daher jeweils die beiden Läufe aus der Qualification respektive aus den Semifinals.</p>
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</div>
<p><strong>Heisse Beats an der Afterparty.</strong><br />
Das Wake Surf Festival ist jedoch nicht nur ein Garant für heisse Surfaction auf dem Wasser, auch musikalisch wartet das Festival jedes Jahr mit Top-Bands und den besten DJs auf. Trotz eisigen Temperaturen strömte das Partyvolk pünktlich zu Konzertbeginn in Scharen in die Sagilounge am Walensee. Zu den heissen Beats der Live-Bands (u.a. Liricas Analas, The Bahareebas uvm.) feierten die Rider zusammen mit den Contest-besuchern bis in die frühen Morgenstunden.</p>
<p><strong>Sonniger Ausklang des vierten Wake Surf Festivals.</strong><br />
Pünktlich zum letzten Festivaltag und zum öffentlichen Paddelcontest von Nokia sowie dem Best Trick-Contest zeigte sich am Sonntag dann doch noch die Sonne. Den interessierten Zuschauern wurde mit einer spektakulären Wakesurf Show nochmals hohe Surfkunst geboten. Chillige Reggaeklänge aus dem Redbull-DJ Bus liessen den Festivalsonntag mit einem Hauch von Hawaiifeeling gemütlich ausklingen.</p>
<p>Das Organisationskomitee blickt erneut auf ein gelungenes Wake Surf Festival-Weekend mit toller Surfaction und jeder Menge gutem Sound zurück und freut sich bereits jetzt auf die 5. Festival-Ausgabe im Juli 2010.</p>
<p><em><strong><br />
<a href="http://wakesurffestival.ch">Aloha wünscht das Wake Surf Festival-Team.</a></strong></em><br />
[wp_geo_map]</p>
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		<item>
		<title>Reisebericht: Malediven Juni 2009</title>
		<link>http://surfhund.at/surf-reisebericht-malediven</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 09:22:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[4 Reiseberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Clayton]]></category>
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		<description><![CDATA[ Malediven
Sonni und Ich fingen an zu kreischen als wir zum ersten mal die Bilder von unserem Luxusboot sahen welches auf unserem Male trip unser zuhause sein sollte. Alles leuchtete und schimmerte. Und die Wellenvorhersagen stimmten auch noch… bessere Vorausseztungen konnte es für unseren Trip nicht geben.
Ich habe es zwar bis zu letzt spannend gemacht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_85" class="wp-caption alignnone" style="width: 210px"><a title="Malediven" href="http://surfhund.at/surf-reisebericht-malediven"><img title="Malediven" src="http://surfhund.at/wp-content/uploads/2009/09/Janni_klein.jpg" alt="Malediven" width="200" height="133" /></a> <p class="wp-caption-text">Malediven</p></div>
<p>Sonni und Ich fingen an zu kreischen als wir zum ersten mal die Bilder von unserem Luxusboot sahen welches auf unserem Male trip unser zuhause sein sollte. Alles leuchtete und schimmerte. Und die Wellenvorhersagen stimmten auch noch… bessere Vorausseztungen konnte es für unseren Trip nicht geben.<br />
Ich habe es zwar bis zu letzt spannend gemacht, mit einem verkalkten Oberschenkel, und einem fetten Schnitt im Fuss, somit insgesammt 4 Monate nicht Surfen, aber letztendlich haben sie mich gerade noch rechtzeitig zusammengeflickt und es konnte losgehen.<br />
<span class="highslide"><img class="alignnone size-full wp-image-340" title="sisters" src="http://surfhund.at/wp-content/uploads/2009/08/sisters2.jpg" alt="hönscheid sisters" width="600" height="100" /></span></p>
<p>Mitte Juni stiegen wir also in den Flieger, die Koffer gepackt mit Bikinis, Sonnencreme und Wax, trafen wir auf unsere Crew in London (alles liebe Surfer die von allen teilen der Welt zusammengekommen waren, einige von den Kanaren, Australien, Bali, England, sowie der südafrikanische Shaper und Coach Clayton der uns in diesen 2 Wochen noch ein paar hilfreiche Surf-tipps geben würde) und schon konnte unserem Trip nichts mehr im Wege stehen.</p>
<p>Es war soweit, nach 10 std Flug stießen wir durch die Wolkendecke und sahen sie plötzlich, kleine turquise Punkte auf dem Wasser, die Malediven. endlich gelandet,  pellten wir uns also aus unseren Stützstrümpfen, füllten noch eben ein paar Visum Kärtchen aus,  und schon verfrachteten wir unsere ganzen Boards und Stuff  aufs Boot, direkt am Ausgang vom Flughafen. Es war jedoch noch nicht der Luxusdampfer, sondern ein eher normaleres, aber tortztdem sehr schönes Boot. Auf unser Luxus Schiffchen würden wir die 2te Woche ziehen. Nach einem kleinen Willkommenscocktail setzte sich unsere ganze Parade (Schiff, dohni (unser “Surf -shiff” was die Boards transportierte und uns an die Spots bringen würde) und Dingi (das kleinste fuhr uns direkt in den line up…) dann in Bewegung, es sollte zuerst nach Jails gehen. Dort waren die Wellen einen guten Meter groß und sehr glassy, jedoch etwas überfüllt, sowie Sultans am nächsten Tag, wo wir uns die Wellen mit vielen japanischen Bodyboardern geteilt haben…  “Das war zwar ganz nett, guys, aber nicht das, wofür wir hier hergekommen sind… ab in den Süden!” Alan, ein Engländer der auf Lanzarote lebt, hatte den Trip organisiert und schon so seine genauen Vorstellungen, da er den gleichen Trip die letzten Jahre auch gemacht hatte, und sich somit hier auskannte. “We are on the road again…” summte er vor sich hin. Dies würden wir von nun an immer hören, wenn wir zu einem neuen Spot aufbrachen…es geht los!<br />
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</div></p>
<p>Alan hatte nicht zuviel versprochen, am nächsten Morgen, nach einigen stunden Fahrt, erwischten wir perfekte Wellen in Kanduma, eine lange Rechtswelle, die eine ziemlich steile Section hatte. Der Swell wurde mit jeder Stunde größer, und es wehte eine leichte offshore Briese , ganz alleine… als wir abends total ausgesurft wieder in unserem Boot saßen, mit einem Tiger (Bier) in der Hand, und den Jungs vom Boot beim Angeln zuschauten, hatten wir alle ein grosses Lächeln auf dem Gesicht, und besprachen den nächsten Tag: ganz früh morgens (5.00 uhr) würde es weiter gehen..down down south!</p>
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</div>
<p>Am nächsten Morgen hörte ich im Halbschlaf dann das Quitschen und Zerren des Ankers, das Brummen des Motors, die Schritte an Deck baute ich in meinen Traum ein… das Boot schauckelte leicht, und wiegte mich wieder in den Schlaf… um so enttäuschter waren wir schliesslich, als wir nach 3 Stunden alle aufwachten, hochgingen, verschlafen aber  gespannt und voller Erwartungen rausschauten… “Hmm, irgendwie sieht das hier genauso aus wie die Insel von gestern”   Tatsächlich, alles was wir an diesem Morgen gemacht hatten, war einmal um die Insel zu fahren.  Veronica, eine temperamentvolle und gut kräfitg gebaute gran canarierin die den Trip organisiert hatte, diskutierte heftig “capi dont move the boat” es hatte probleme mit dem Besitzer gegeben, der sein Schiff wieder im Norden haben wollte… und nun? War unser Traum vom Süden geplatzt?  Oder sollten wir unseren ganzen Stuff auf die kleine Palmeninsel verfrachten und Dschungelcamp spielen?  Durch den Kopf ist es uns gegangen, ja… aber es gab eine viel bessere Lösung: Es war zeit für unseren Joker -der Luxusdampfer muss her!!  Einen wertvollen Tag verloren wir. Wir nutzten die Zeit und spielten viel Uno (Karten), Scrable, so wie die eine oder andere Kissenschlacht ziwschen Clayton, unserem Fotographen und mir(zu der wir zum ersten mal die Funk/Helme (eigentlich zum coachen) von Clayton aufgezogen haben und testeten…) ☺ … nachdem wir uns jetzt alle ein bisschen besser kannten und um ein paar blaue Flecken reicher waren kam am nächsten morgen dann endlich unser Schiff an.<br />
<img class="alignnone size-full wp-image-347" title="boot trip auf den malediven" src="http://surfhund.at/wp-content/uploads/2009/08/boot.jpg" alt="boot trip auf den malediven" width="600" height="100" /></p>
<p>Es war der Hammer.  Wir rannten hektisch hin und her, alle 4 Stöcke rauf und runter. Die Zimmer sahen aus wie in einem 5sterne Hotel, die Duschen hatten Hydromassagestrahlen und die Klimaanlage hörte man kaum, es hatte ein Jacuzzi und sogar eine kleine Sauna. Es war so riesig, dass Sonni und ich uns eines Tages sogar mal verloren haben. Ich saß gemütlich in einem der äußeren Gängen, mit meinem ipod (auf dem gerade mein persönliches Lied vom Urlaub lief “God put a smile upon your face-coldplay”..) und träumte vor mich hin, als Sonni dann plötzlich zusammen mit dem Photographen total aus der puste und mit der Panik ins Gesicht geschrieben vor mir standen: “Man, wir haben dich überall gesucht, dachten schon du wärst über board gefallen!” Ganze 25 min hatten sie gebraucht. So viel zur Grösse unseres Bootchens.<br />
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</div></p>
<p>An jenem Abend, auf unserem Traumschiff, traute sich keiner so wirklich in Boardshorts/Bikinis mit Salz/Sonnencremekruste und verwuschelten Haaren im edlen Speisesaal blicken zu lassen; so pickten wir uns das schickste und größte Stück Stoff zwischen einem bikini/lycra/leash salat raus und nun saßen wir alle mit einer “ich-hab-ein-bügelbrett-gefressen” Haltung am Tisch … was sich an den folgenden Tagen allerdings Gott sei Dank wieder ändern würde. Allein schon an jenem Abend…dieses krasse Boot musste  doch schließlich gefeiert werden! Nach einigen Tigers wurde also noch auf den Tischen getanzt und aus einem alten Besenstiel wurde mal eben eine Limbostange gezaubert.<span class="highslide"><img class="size-full wp-image-316 alignnone" title="janni und crew" src="http://surfhund.at/wp-content/uploads/2009/08/amboot.jpg" alt="janni und crew" width="600" height="100" /></span></p>
<p><span class="highslide"> </span></p>
<p>Dann kam ich noch auf die brilliante Idee mal die life vests zu testen, und mitten in der Nacht von der Dachterrasse runterzuspringen, was wir auch gleich in die Tat umsetzten.<br />
Die staff-crew vom boot konnten ihren Augen nicht trauen, sie filmten uns sogar, bis sie die Kamera liegen ließen und selbst mitgemacht haben….  Dieser Abend war echt unvergesslich ☺</p>
<p><span class="highslide"> </span></p>
<p>Am nächsten Tag startete also unser 2ter Versuch, endlich in den Süden zu kommen. Diesmal mit Erfolg. Wir fuhren gute 5 std.  Doch trotztdem wir dann endlich an unserem Ziel waren, sollte auch dieser nicht DER Tag werden; der Swell reichte leider nicht wirklich aus. Jedoch erwischten wir ein paar kleine, aber sehr perfekte Wellen dort unten.  Bis dann der Anruf aller anrufe kam: “There are amazing waves in the north, sultan is going off!” berichtete uns Veronica. Die Entscheidung war somit schnell getroffen: es waren noch 6 Tage übrig, und in diesen wollten wir noch die wahre Seite der Malediven kennenlernen und das Maximum aus dem indischen Ozean raussaugen… “…on the road again!” Also ging es wieder Richtung Norden. Und dann kam er tatsächlich noch, der Höhepunkt des Trips, 3 absolute super Tage in Jails und Sultans, solide 2-3 Meter, mal leichte offshore Briese, mal komplett glassy, und erstaunlicher weise nichtmal zu viel Crowd auf dem Wasser…<br />
<img class="alignnone size-full wp-image-343" title="welle auf den malediven" src="http://surfhund.at/wp-content/uploads/2009/08/welle.jpg" alt="welle auf den malediven" width="600" height="100" /></p>
<p>Am letzten Tag hatte ich sogar noch die beste session meines Lebens in Sultans, gute Größe, sogar ein paar Tubes, schnelle und steile Wellen… Auf meinem Weg zurück ins Lineup, nach einer der perfektesten Wellen die ich je hatte, streifte ich meine Hände durch das kristallklare, warme Wasser, unter mir schwamm plötzlich ein Schwarm riesiger Fische in der Farbe eines blauen energy Drinks; ich schaute in die strahlenden erfüllten Gesichter meiner surfer Crew …. Dann schloss ich für einen Moment die Augen, die vom Salz brannten, spürte jeden einzelnen Muskel meines Körpers, meinen aufgeschürften Bauch, Beine, bis hin zu den brennenden Schnittwunden am Fuß, die Zerrung im Arm, es schmerzte, alles schmertzte, aber es war ein guter Schmerz, der von vielem Surfen deutete, diese wahnsinns  Wellen….in diesem Moment wurde mir klar: das war das Paradies eines jeden Surfers, die Malediven haben uns nicht enttäuscht!</p>
<p>Zwischen unseren Touren von Spot zu Spot gingen wir auch oft auf die kleinen Palmen Inseln runter. Es waren meist kleine Dörfchen mit Sandstraßen, in denen sich außerdem Blätter und Kokosnüsse häuften. Die Häuser waren sehr einfach, die Menschen dort waren freundlich, teils jedoch auch sehr verschlossen durch ihre Religion (strikte Muslime): wenn sie im Meer schwammen mussten sie komplett mit Klamotten reingehen.<br />
<span class="highslide"><img class="alignnone size-full wp-image-334" title="Hönscheid Sisters" src="http://surfhund.at/wp-content/uploads/2009/08/doerfchen.jpg" alt="Hönscheid Sisters" width="600" height="100" /></span></p>
<p>Es gab auch einige kleine Bazare dort, wo man ein bisschen shoppen konnte. Allerdings wurde immer heiss gehandelt, auch wenns nur für ein Eis war… letztendlich war es alles ein riesen Gemisch aus Ruphien, Dollar, Pounds und Euro, was immer schätzungsweise ausgetauscht wurde. Ich will garnicht wissen wie viel Geld wir dort verloren haben…<br />
Auf manchen Inseln fand man sogar Internet. Wobei man dies eigentlich garnicht mehr brauchte: es tat so gut 2 Wochen komplett raus aus allem zu sein, kein Fernseher, keine Nachrichten, kein Stress. Wir befassten uns mit den einfachen Dingen die uns umgaben.<br />
Letztendlich war der Tagesaublauf meist der gleiche: 5 uhr aufstehen, 3 stunden surfen, essen (nicht frühstücken, ihr habt richtig gehört! Es gab schon morgens deftigen Reis, Nudeln, Fisch, Hühnchen) dann wieder surfen, mittagesen, surfen, abendessen, schlafen, und wieder um 5 hoch. Das einzige süsse was es auf dem Boot gab war Milo, ein Schoko/Malzpulver was man normalerweise mit (pulver-) Milch oder Wasser anrührte. Mein Verlangen nach was süssem wuchs allerdings derart, dass ich es am Ende nur noch pur löffelte und man mich auf dem Boot dann eher als “Mila” kannte.</p>
<p>Als Sonni und ich nach unserem Trip dann noch einen kurzen Abstecher nach London machten (eigentlich zum shoppen..) braungebrannt, überall verwundet und überfüllt mit kleinen leder/muschel Kettchen (die man in Male’s bazaren immer geschenkt bekommen hat) in einer von Leuten überfüllten U-bahn standen, jeder hing an seinem Handy, und war stylisch eingekleidet nach dem neusten<br />
Modetrend, merkten wir was wir doch in einer anderen Welt gewesen waren. So einfach, so natürlich, so schön…<br />
<em><br />
Text: Janni Hönscheid<br />
Foto: David Rodriguez</em></p>
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		<title>Local Hero &#8211; Yoyo Terhorst</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 09:03:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Yoyo Terhorst
Name: Johannes Terhorst
Spitzname: Yoyo
Geboren: 17.09.1983 in Starnberg(GER)
Homebreak: Eisbach(München)
Lieblingsspot: Palm Beach(Australien)
Lebt in :
München, wenn ich da bin
Steht auf: 
Surfen und schöne Frauen
Warum ist der Himmel blau?
Stell ihn dir mal in einer anderen Farbe vor, wäre ein bisschen komisch&#8230;

Was gefällt dir an München gut, was weniger?
Die entspannte Atmosphäre gefällt mir sehr gut. Ich finde, München ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2643" class="wp-caption alignnone" style="width: 210px"><img class="size-full wp-image-2643" title="yoyo-terhorst-wellenreiter" src="http://surfhund.at/wp-content/uploads/2009/08/yoyo-terhorst-wellenreiter.jpg" alt="Yoyo Terhorst" width="200" height="400" /><p class="wp-caption-text">Yoyo Terhorst</p></div>
<p><strong><em>Name: </em></strong>Johannes Terhorst<strong><em><br />
Spitzname:</em></strong> Yoyo<strong><em><br />
Geboren: </em></strong>17.09.1983 <strong><em>in </em></strong>Starnberg(GER)<em><strong><br />
Homebreak: </strong></em>Eisbach(München)<em><strong><br />
Lieblingsspot:</strong></em> Palm Beach(Australien)<span id="more-196"></span></p>
<p><strong>Lebt in :</strong><br />
München, wenn ich da bin</p>
<p><strong>Steht auf: </strong><br />
Surfen und schöne Frauen</p>
<p><strong>Warum ist der Himmel blau?</strong><br />
Stell ihn dir mal in einer anderen Farbe vor, wäre ein bisschen komisch&#8230;<br />
<strong><br />
Was gefällt dir an München gut, was weniger?</strong><br />
Die entspannte Atmosphäre gefällt mir sehr gut. Ich finde, München ist eine sehr idyllische Stadt.<br />
Nicht so gut gefällt mir die vorherrschende Einstellung der Menschen, das ganze Who is who- Gehabe, das in München wirklich extrem ausgeprägt ist und auch, dass sich immer alle kennen</p>
<p><strong>Wie lange surfst du schon am Fluss?</strong><br />
Seit 1995, also seit ich 11 bin. Am Meer habe ich allerdings schon etwas früher angefangen.</p>
<p>Welcher „Brettsport“ begeistert dich neben Surfen sonst noch ?<br />
Ich bin sehr lange auch viel Snowboard gefahren. Das liegt jetzt aber schon eine ganze Weile zurück. Inzwischen kann man die Snowboardtage im Jahr gut an einer Hand abzählen. Ich versuche mich einfach komplett aufs Surfen zu konzentrieren.</p>
<p><strong>Wie steht`s mit Halma und Schach?</strong><br />
Schach ist immer ne super flat day activity, aber ich verliere ziemlich oft.<br />
Ich erzähle auch ab und zu den Frauen, ich sei Schachspieler. Kommt glaub ich ziemlich gut an.</p>
<p><strong>Wir haben heute den 7. Dezember&#8230;also bald Weihnachten. Gehst du diese Tage noch an den Eisbach, oder ist es dir schon zu kalt?</strong><br />
Ich war schon länger nicht mehr am Bach, da ich seit ich wieder in Deutschland bin, ne Weile krank war. Im Moment habe ich Knieprobleme, aber sobald ich wieder fit bin, bin ich wieder mit den Jungs am Start.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2639" title="yoyo-terhorst-eisbach" src="http://surfhund.at/wp-content/uploads/2009/08/yoyo-terhorst-eisbach.jpg" alt="yoyo-terhorst-eisbach" width="550" height="200" /></p>
<p><strong>Seltsam, alle mit denen ich zur Zeit zu tun habe, klagen über Knieprobleme..</strong>.<br />
Ja bei mir zieht sich das wie ein roter Faden durch die letzten Jahre. Hatte da mal einen kleinen Unfall. Habe es aber bisher immer geschafft, zu den wichtigen Terminen fit zu sein.</p>
<p><strong>Und apropo krank&#8230;. Schweinegrippe?</strong><br />
Die Schweinegrippe ist mir völlig egal. Ich glaube, das ist alles total überzogen.</p>
<p><strong>Aus dem mentalen Training habe ich gelernt, dass uns körperliche Probleme, Beschwerden und ähnliches einen Hinweis auf unsere Richtung im Leben geben. Was hältst du von solchen Ansichten?</strong><br />
Naja, so überhand nehmen die Beschwerden Gott sei Dank auch noch nicht und „no matter what“  ich werde so lange surfen wie es geht und ich werde auch auf dem Weg weitermachen, auf dem ich momentan bin.</p>
<p><strong>Voriges Jahr war die Schließung und eine eventuelle Zerstörung der Eisbachwelle sogar im österreichischen ORF ein Thema.<br />
Bahnt sich da schon eine längerfristige positive Entscheidung an?</strong><br />
Ja, letzten Endes gehört nun die Welle seit Kurzem der Stadt. Sie wurde getauscht gegen irgend eine andere Fläche in München. Und die Stadt steht ja hinter uns. Jetzt müssen sie bloß noch eine Lösung wegen der Haftung finden.</p>
<p><strong>Wie gefährlich ist Riversurfen?<br />
Warst du schon mal in akuter Lebensgefahr am Fluss?</strong><br />
Hmm, riversurfen ist meiner Meinung nach in dem Ausmaß, wie es hier in Deutschland stattfindet, nicht gefährlicher als jeder andere Sport. Natürlich schaut es anders aus, wenn es ums Hochwassersurfen geht. Besonders Wellen wie in Frankreich, Canada oder auch die Welle im Zambesi River, welche unser nächstes Projekt ist, sind ganz andere Nummern.</p>
<p><strong>Gerry erzählte mir von Arndt`s 40 Sekunden langem Downhold an Rhone`s größter Flusswelle, da wird`s einem glaube ich ganz anders&#8230;</strong><br />
Oh ja, wie gesagt, solche Wellen sind absolut unberechenbar. Am Eisbach kann man das Risiko irgendwie kalkulieren, aber in diesen großen Wellen sind Kräfte am Werk, die kann keiner einschätzen. Gut, dass es damals Arndt war, bei jedem anderen wäre es wahrscheinlich anders ausgegangen. Aber bei Hochwasser hatte jeder denke ich schon mal sein persönliches Horrorerlebnis.<br />
Anmerkung der Redaktion: Arndt Schäftlein, Extremkajaker und Flusssurfer<br />
<strong><br />
Wohin führt dich dein nächster Trip ?</strong><br />
Der nächste Trip führt mich ans Meer. Ich mache im Februar mit Andy Foxx einen zweimonatigen Trip nach Australien, um wieder eine kleine Story zu produzieren. Das Meer ist inzwischen auch mein Hauptansporn. Ich bin mittlerweile gut 8-9 Monate im Jahr unterwegs. Allerdings, sobald der Trip zum Zambesi endlich steht (wir planen ja schon lang daran, aber das ist einfach ein enormer finanzieller Aufwand, es in angemessener Weise umzusetzen) bin ich mit den Jungs am Start, und dann heißt es FUS goes Africa.</p>
<p><a href="../wp-content/uploads/2009/08/DSC4970_web_031.jpg"><img title="Surfer Yoyo Terhorst" src="../wp-content/uploads/2009/08/DSC4970_web_031.jpg" alt="Surfer Yoyo Terhorst" width="550" height="200" /></a></p>
<p><strong>Unter „Normalsterblichen“ hört man oft, dass Surfer verbotene Drogen, speziell Marihuana, zu sich nehmen. Ist da was dran?</strong><br />
Gut möglich, dass da was dran ist. Allerdings tanze ich da glaube ich ein wenig aus der Reihe.</p>
<p><strong>Ich war letzte Woche zum Surfen in Jesolo an der oberen Adria für einen Tag. Was hältst du von solchen Verzweiflungstrips der „Binnenlandler“?</strong><br />
Eine Menge. ich würde vielleicht nicht unbedingt nach Jesolo fahren, aber mich kann man im Winter auch ab und an mal in Italien treffen.<br />
<strong><br />
Wie stehst du zum Lokalismus?</strong><br />
Da habe ich etwas gemischte Gefühle. Ich bin gegen irgendwelche krassen Aktionen so wie körperliche Gewalt. Allerdings finde ich, dass man an jedem Spot wo auch immer auf der Welt den Locals ein gewisses Vorrecht zuschreiben muss. Denn an jedem Spot gibt es eine gewisse Kultur und Tradition, von der man keine Ahnung hat. Auch ich ordne mich an fremden Spots den Locals unter. Denn die surfen dort jeden Tag und vielleicht schon über Generationen.</p>
<p><strong>Die bösesten Locals traf ich in Lanzarote. Kannst du mir dein lokalstes Erlebnis erzählen? </strong><br />
Auch auf mich haben schon Leute im Wasser eingeschlagen, obwohl ich mir andichte, dass ich mich immer ziemlich korrekt verhalte. Doch auf Fuerteventura wurde ich mal mit Steinen beworfen, als ich nur aus dem Auto ausstieg. Ja die Inselspanier haben einen kleinen Hang zu extremem Lokalismus.<br />
<strong><br />
Was machst du, wenn du nicht am Brett stehst?</strong><br />
Das ist ziemlich wenig Zeit im Jahr. Wie gesagt, ich bin gut 8 Monate im Jahr unterwegs. Aber wenn ich hier bin, bin ich froh, wenn ich bei meiner Familie und meinen guten Freunden bin. Es geht doch auch nichts über eine Session am Eisbach mit den FUS- Jungs. Und zudem versuche ich mich gerade an einem Fernstudium in Sportmanagement, dafür versuche ich immer möglichst viel zu tun, wenn ich zuhause bin.</p>
<p><strong>Deine Ziele&#8230;.</strong><br />
Mein größtes Ziel wäre es für den Rest meines Lebens von Surfen leben zu können. Aber das wird wohl schwierig. Ansonsten will ich einfach nur für mich selbst gut surfen und mich immer weiterentwickeln um mit mir selbst zufrieden sein.</p>
<p><strong>Willst du noch wen grüßen lassen?</strong><br />
Vielen Dank an alle meine Sponsoren: Chiemsee, Rockstar, Bodyglove,Buster-Surfboards, Santoloco, Creatures of Leisure, Powerbalance. und natürlich Rock n Roll the <a title="FUS Crew" href="http://www.fus-crew.de">FUS-Crew</a>. Und vielen Dank an alle in meinem Umfeld, die mich immer unterstützen obwohl ich so ein Querulant bin.</p>
<p><strong>Alles Gute auf Deinem weiteren Weg wünscht dir der Surfhund</strong></p>
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		<title>Matzendorf &#8211; Ybbs/Amstetten(AUT)</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 08:13:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ SPOT Matzendorf
Spotname: Matzendorf

 Befahrbar ab:
Die Welle ist ab Pegelstand 340cm sehr gut befahrbar.
Messstelle Greimpersdorf bei Amstetten
Momentaner Pegelstand:

Gefahren beim Spot:
Es stehen uns leider noch keine Informationen zur Verfügung.
Fluss:
Ybbs
Location &#38; Anfahrt:
A &#8211; 3300 Amstetten/Matzendorf
Von der Autobahn(A1) bei Amstetten Ost abfahren und links Richtung Amstetten Zentrum(Wiener Bundesstraße 1) fahren. Nach ca. vier Kilometer kommt nach einer Ampel, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_85" class="wp-caption alignnone" style="width: 197px"><a title="SPOT Matzendorf" href="http://surfhund.at/riversurf-spot-ybbs-matzendorf-amstetten"><img class="size-thumbnail wp-image-85" title="SPOT Matzendorf" src="http://surfhund.at/wp-content/uploads/2009/08/SPOT_Matzendorf_20090629_01.jpg" alt="Riversurf SPOT Matzendorf" width="200" height="100" /></a> <p class="wp-caption-text">SPOT Matzendorf</p></div>
<p style="text-align: left;"><strong>Spotname:</strong> Matzendorf</p>
<p style="text-align: left;"><strong><span id="more-187"></span></strong></p>
<p><strong> </strong><strong>Befahrbar ab:</strong><br />
Die Welle ist ab Pegelstand 340cm sehr gut befahrbar.<br />
Messstelle Greimpersdorf bei Amstetten</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Momentaner Pegelstand:</strong><br />
<img src="http://www.noel.gv.at/Externeseiten/wasserstand/wiskiwebpublic/graph_36719_W_WEEK.png" alt="Riversurf Spot Messstelle Greimpersdorf" width="650" height="350" /></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Gefahren beim Spot:<br />
</strong>Es stehen uns leider noch keine Informationen zur Verfügung.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Fluss:</strong><br />
Ybbs</p>
<p><strong>Location &amp; Anfahrt:<br />
</strong>A &#8211; 3300 Amstetten/Matzendorf<br />
Von der Autobahn(A1) bei Amstetten Ost abfahren und links Richtung Amstetten Zentrum(Wiener Bundesstraße 1) fahren. Nach ca. vier Kilometer kommt nach einer Ampel, auf der linken Seite ein Suzuki Händler(Zellhofer) dort links Richtung Damberg, Euratsfeld abbiegen. Auf dieser Straße nach ca 500m rechts abbiegen und nach weiteren 500m nach links abbiegen(rechts ist eine Sackgasse). Nach ca. 300m ist auf der linken Seite der Spot zu sehen.</p>
<p>Von der Parkmöglichkeit bis zum Spot sind es gerade mal 30 Meter.<br />
[wp_geo_map]</p>
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</div>
<p><span style="color: #ff0000;">!!!ACHTUNG!!!</span> Alle Angaben zu Spots und insbesondere zu deren Gefahren sind ohne Gewähr! Für die Vollständigkeit und Aktualität der Angaben können wir keinerlei Haftung übernehmen! Riversurfen ist ein gefährlicher Sport, solltest Du der Meinung sein mit deinem Board in einen reißenden Fluss springen zu müssen;) dann viel Spass, aber tu das nie allein! Sichere dich gegen eventuelle Risken ab wenn du den Spot noch nicht kennst (Helm, Schwimmweste, Booties usw.). Körperliche Fitness ist immer von Nöten, gute Paddelskills ebenfalls! Von Neubefahrungen in Hochwasser führenden Flüssen raten wir Anfängern generell ab! <span style="color: #ff0000;">!!!ACHTUNG!!!</span></p>
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