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	<title>SURFHUND - Surf Magazin &#187; Surf</title>
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	<description>Online Surf Magazin &#38; Weblog für Surfing und Fashion in der Alpenregion</description>
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		<title>Quiksilver German Championships &#8211; Die Ergebnisse</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 20:33:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthi</dc:creator>
				<category><![CDATA[1 International]]></category>
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		<description><![CDATA[In der Klasse der Bodyboarder verteidigt Pablo seinen Titel vor seinem Bruder Yamir Prieto Serrano. Bei den Grandmasters erwischen nur Rasmus Zaurins und Arndt Wiener gute Wellen. Rasmus setzt sich durch und erringt den Titel bei den Ältesten. In der Master-Klasse setzt sich der Deutsch-Franzose Alain Goffaux vor Frithjof Gauss auf Platz eins.
Bei den Senioren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Klasse der Bodyboarder verteidigt <strong>Pablo</strong> seinen Titel vor seinem Bruder <strong>Yamir Prieto Serrano</strong>. Bei den Grandmasters erwischen nur <strong>Rasmus Zaurins</strong> und <strong>Arndt Wiener</strong> gute Wellen. Rasmus setzt sich durch und erringt den Titel bei den Ältesten. In der Master-Klasse setzt sich der Deutsch-Franzose <strong>Alain Goffaux</strong> vor <strong>Frithjof Gauss</strong> auf Platz eins.<span id="more-1791"></span></p>
<p>Bei den Senioren gewinnt der Local Hero des letzten Jahres <strong>Tim Schubert</strong> vor <strong>Oliver Schäfer</strong>. Die Junioren <strong>Arne Bergwinkel</strong> und <strong>Eduardo Escudero</strong> liefern sich ein spannendes Duell, das Eduardo letztendlich für sich entscheiden kann. Dafür surft sich <strong>Arne</strong> bei den Cadets deutlich an die Spitze und verweist <strong>Philipp Mappes</strong> auf den zweiten Platz. Die Klasse der Juniorinnen wird dominiert von <strong>Virginia Giesen León</strong> vor <strong>Kira Groen</strong>. In der Frauen Longboardklasse dominiert <strong>Sonja Hönscheid</strong>. Platz zwei bis vier liegen extrem eng beieinander. Schließlich sichert sich Janni Hönscheid die Vizemeisterschaft vor <strong>Meike Reijermann</strong> und <strong>Carla Twelkemeier</strong>.</p>
<p>Die Longboardklasse der Männer kann <strong>Adrian Siebert</strong> mit der Tageshöchstwertung in Höhe von 16,50 Punkten vor <strong>Thomas Schmidt</strong> klar für sich entscheiden. Die Open-Class der Frauen wird, wie schon der Longboardheat, von den Hönscheid-Schwestern dominiert. Die ältere Schwester <strong>Sonja</strong> kann hier erneut den Sieg einfahren und ist damit Deutsche Meisterin in zwei Klassen.</p>
<p>Den letzten Heat der diesjährigen <strong>Deutschen Meisterschaft</strong> bestreiten die Surfer der Open-Class. Trotz kleiner Wellen wird Surfen auf höchstem Niveau zelebriert. Hinzu kommen taktische Finessen und intensives Positionspaddeln, so dass den Zuschauern am Strand bis zum Schluss ein spannendes und abwechslungsreiches Finale geboten wird. Der Favorit <strong>Ricardo Lange</strong> kann sich schließlich knapp vor Paul Grey behaupten und gewinnt den heiß begehrten Titel.</p>
<p>Zu guter Letzt tragen die Deutschen Surfvereine noch die Vereinsmeisterschaften aus. In kaum noch surfbaren Wellen gewinnt der No Shore Surfclub Cologne vor den Wellenstürmern aus Münster knapp den Vereins-Cup, bei dem vor allem der Spaß im Vordergrund steht. Die beiden Sylter Vereine landen trotz guter Einzelwertungen auf Platz drei und vier.</p>
<p>Der lange letzte Contesttag wird mit einem rauschenden Fest im Anschluss an die Siegerehrung abgeschlossen.</p>
<p><em>Text: <a title="DWV" href="http://www.surf-dwv.com">DWV</a></em></p>
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		<title>Quiksilver German Champs 2009 &#8211; Finale</title>
		<link>http://surfhund.at/german-champs-finale</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 08:20:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthi</dc:creator>
				<category><![CDATA[1 International]]></category>
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		<description><![CDATA[Finale
Während in Deutschland bereits der erste Schnee fiel, begrüßte uns die französische Atlantikküste am vierten Contest-Tag mit strahlendem Sonnenschein, wolkenlosem Himmel und cleanen Bedingungen. Leider waren die Wellen noch etwas klein, was den Starten den Wettkampf erschwerte.
Aber die Luft wird nach oben bekanntlich dünner – und das Niveau der antretenden Surfer somit immer höher: Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1382" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><a href="http://surfhund.at/german-champs-finale"><img class="size-thumbnail wp-image-1382 " title="Finale Quicksilver German Champs 09" src="http://surfhund.at/wp-content/uploads/2009/10/german-champs_150x120.jpg" alt="Finale beim Quicksilver German Champs 09" width="150" height="120" /></a><p class="wp-caption-text">Finale</p></div>
<p>Während in Deutschland bereits der erste Schnee fiel, begrüßte uns die französische Atlantikküste am vierten Contest-Tag mit strahlendem Sonnenschein, wolkenlosem Himmel und cleanen Bedingungen. Leider waren die Wellen noch etwas klein, was den Starten den Wettkampf erschwerte.<span id="more-1746"></span></p>
<p>Aber die Luft wird nach oben bekanntlich dünner – und das Niveau der antretenden Surfer somit immer höher: Die Zuschauer bekommen trotz allem viele gute Manöver zu sehen und wieder ein paar neue Namen, die sich unter altbekannten behaupten.</p>
<p>Der fünfte Tag endete bereits um 12.30 Uhr, da die kleinen Wellen nur noch die Longboard Repercharges zuließen. Dies war für Quiksilver und den DWV Anlass, an einem sonnigen Tag die Journalisten vor Ort live und am Surfen teilhaben zu lassen: Niemand anderes als die Top-Surfer Janni und Sonni Hönscheid sowie Tao Schirmacher gaben den Pressevertretern einen exklusiven Surfkurs am Contest-Strand von Mimizan!</p>
<p>Richtig spannend wird es am heutigen Tag: Die letzten Heats der Repercharge laufen bereits und am Nachmittag werden voraussichtlich die ersten Finalläufe starten! Auf<a title="Quicksilver German Champs 2009" href="www.qgc2009.de"> www.qgc2009.de</a> lässt sich der Contest live verfolgen!</p>
<p><em>Text: <a title="Deutscher Wellenreiter Verband" href="http://surf-dwv.com">DWV</a></em></p>
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		<title>Local Hero &#8211; Holger Hassenpflug</title>
		<link>http://surfhund.at/local-hero-holger-hassenpflug</link>
		<comments>http://surfhund.at/local-hero-holger-hassenpflug#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 15:05:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Holger Hassenpflug
Holger Hassenpflug, der 4 fache Österreichische Surfmeister plaudert mit Peter Bartl über seine Wurzeln in Südafrika und warum er immer noch kein Fischfutter ist.
Die Daten:
Name: Holger Hassenpflug
Geb: 21. 04. 1972 in Sommerset West, Nähe Kapstadt
Wohnt in Graz
Verheiratet, 2 Kinder
Surfhund: Wie lange surfst du schon?
Holger: Mit 12 habe ich mit Stand Up Paddle begonnen, also [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_276" class="wp-caption alignnone" style="width: 210px"><a class="highslide" href="http://surfhund.at/local-hero-holger-hassenpflug"><img class="size-thumbnail wp-image-276" title="Interview - Holger Hassenpflug" src="http://surfhund.at/wp-content/uploads/local-heros/local-hero-holger-hassenpflug-3.jpg" alt="Holger Hassenpflug" width="200" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Holger Hassenpflug</p></div>
<p>Holger Hassenpflug, der 4 fache Österreichische Surfmeister plaudert mit Peter Bartl über seine Wurzeln in Südafrika und warum er immer noch kein Fischfutter ist.</p>
<p><strong>Die Daten:</strong></p>
<p><strong>Name: Holger Hassenpflug<br />
Geb: 21. 04. 1972 in Sommerset West, Nähe Kapstadt<br />
Wohnt in Graz<br />
Verheiratet, 2 Kinder<span id="more-1288"></span></strong></p>
<p><strong>Surfhund: </strong>Wie lange surfst du schon?<br />
<strong>Holger: </strong>Mit 12 habe ich mit Stand Up Paddle begonnen, also 25 Jahre</p>
<p><strong>Surfhund: </strong>Du bist aufgewachsen in Südafrika, welche Homebreaks?<br />
<strong>Holger: </strong>Elandsbay Westküste, später  Jeffreys Bay</p>
<p><strong>Surfhund: </strong>Du hast noch alle 4 Gliedmaßen, wie sieht es dort aus mit grauen, großen Fischen?<br />
<strong>Holger: </strong>Das ist für alle &#8220;Saffas&#8221; immer ein großes Thema, über das man im Wasser nicht all zuviel Scherze reißt. Ich hab&#8217; schon ein paar mal Haifinnen aus der Nähe gesehen und war dann ganz flott aus dem Wasser draußen.</p>
<p><strong>Surfhund: </strong>Stimmt das Gerücht, dass man in Südafrika keinesfalls ins Wasser pissen sollte?<br />
<strong>Holger:</strong> Wenn das stimmen würde, wäre ich schon längstens Fischfutter.<br />
&#8230; aber mit einer blutenden Schnittwunde braucht man sich auch nicht mitten in das Pack zu setzen&#8230;&#8230; haha</p>
<p><strong>Surfhund: </strong>Beschreibe Südafrika näher mit 6 Wörtern:<br />
<strong>Holger:</strong> Multikulti -Regenbogennation. Endlose Küste, heißer Sand, eiskaltes Wasser, kraftvolle Wellen.</p>
<p><strong>Surfhund: </strong>Seit wann bist du in Österreich?<br />
<strong>Holger:</strong>Ich bin mit 22 nach Österreich gekommen, also 15 Jahre</p>
<p><strong>Surfhund: </strong>Ich habe, als ich dich kennen lernte (vor ca. 10 Jahren) aufgrund Deiner Aussprache gedacht, du kommst aus Deutschland. Stört dich so etwas?<br />
<strong>Holger:</strong>Mich nicht, nur meine Frau verzweifelt&#8230;</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1292" title="local-hero-holger-hassenpflug-01" src="http://surfhund.at/wp-content/uploads/2009/09/local-hero-holger-hassenpflug-01.jpg" alt="local-hero-holger-hassenpflug-01" width="550" height="200" /></p>
<p><strong>Surfhund: </strong>Als was fühlst du dich im Herzen? Südafrikaner oder Österreicher?</p>
<p><strong>Holger: <span style="font-weight: normal;">Ich meine, wenn du als Piefke verkannt wirst, wird einmal der Maßstab so tief gelegt, da kann man nur gut aussteigen&#8230;&#8230; haha. Mittlerweile eigentlich nimmer so sehr als Südafrikaner, bin ja schon 15 Jahre weg, und ein waschechter Österreicher werde ich auch nie sein, dazu fehlt mir die Kinder und Jugendzeit hier. Ich bin zwischen ZA und AUT globalisiert&#8230;</span></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Surfhund: </strong>Was fasziniert dich am Surfen?<br />
<strong>Holger: </strong>Das war schon immer die geilste Sache der Welt für mich!<br />
Heute ist es noch immer die coolste Nebensache &#8211; ich mag am liebsten im Wasser sein, sogar im Murwasser. Wenn ich im Wasser bin, im Lineup sitze, dann fühle ich mich überall auf der Welt wie zuhause. Und danach sitze ich am liebsten am Strand, da fühle ich mich immer sauwohl; da komme ich am ehesten zur Ruhe.</p>
<p><strong>Surfhund: </strong>Dein größter Erfolg beim Surfen<br />
<strong>Holger: </strong>European Champs 2003 in der Seniors division, da war ich im Semifinale, als der Contest abgeblasen wurde. 4 mal Austrian Champ am Meer. Ich mag noch immer Contests fahren, bin heutzutage voll happy, wenn ich selber eine gute Leistung bringe,  und der Rest ergibt sich eh&#8230;</p>
<p><strong>Surfhund: </strong>Deine größte Angst beim Surfen:<br />
<strong>Holger: </strong>I&#8217;m not scared of dying, I just don&#8217;t want to.</p>
<p><strong>Surfhund: </strong>Du warst immer sehr eng mit dem Leistungssport verbunden.<br />
Warum bist du kein Sportprofi geworden?<br />
<strong>Holger: </strong>Easy beantwortet: nicht genug talentiert</p>
<p><strong>Surfhund:</strong> Ok, das glaub ich dir jetzt nicht, aber weiter&#8230;.<br />
Viele Flusssurfer stellen sich die Frage: Wie fühlt sich das Surfen in einer Tube an? Kann man das überhaupt beschreiben?<br />
<strong>Holger: </strong>ja, es ist cool <img src='http://surfhund.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />   fühlt sich ca. so an, wie&#8217;s in den neuesten video clips aus der tube ausschaut</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1295" title="local-hero-holger-hassenpflug-02" src="http://surfhund.at/wp-content/uploads/2009/09/local-hero-holger-hassenpflug-02.jpg" alt="local-hero-holger-hassenpflug-02" width="550" height="200" /></p>
<p><strong>Surfhund:</strong>Am Fluss kennt man dich als klassischen „old school boy“ mit unvorstellbar radikalen Turns und vertikal aufgestelltem Board. Paßt dir das Image?</p>
<p><strong>Holger: </strong>Es passt gut zu dem, was ich gerne gut können würde. Doch ja, ich bin sehr gerne old school &#8211; power and flow!</p>
<p><strong>Surfhund: </strong>Zwei weit über Dreißigjährige sind am Fluss in Österreich ganz vorne dabei. Wo sind die Jungen?<br />
<strong>Holger: </strong>In Bali?, Portugal?, ausgewandert? haha. Ja, schon komisch, dass wir alten Säcke uns so gut halten können. Ich warte halt noch ein bisschen &#8216;drauf, überholt zu werden</p>
<p><strong>Surfhund: </strong>Dein nächstes Surf- Vorhaben?<br />
<strong>Holger: </strong>France, Portugal, dann bald einmal Indo mit Family.</p>
<p><strong>Surfhund: </strong>Ich habe mir die Frage lange aufbehalten:</p>
<p>Wie stehst du zum Kraftwerksbau Puntigam als Dienstnehmer der Estag?<br />
<strong> </strong></p>
<p><strong>Holger: </strong><br />
OK, ich bin eindeutig betroffen, einmal als Mursurfer, einmal als Mitarbeiter der Energie Steiermark, der viele der Beteiligten auf beiden Seiten persönlich gut kennt, also muss ich damit klarkommen. Als konsensorientierter Mensch wünsche ich mir, dass eine zufriedenstellende Lösung für die Ziele aller Beteiligten geschaffen wird.</p>
<p><strong>Surfhund: </strong>Welche Flusswelle möchtest du noch surfen?<br />
<strong>Holger: </strong>Jedenfalls möchte ich weiterhin in Graz surfen können – das ist sehr sehr wertvoll für mich.</p>
<p><strong>Surfhund: </strong>Danke fürs Gespräch,&#8230; die Surfhund- Redaktion<br />
<em><br />
Das Interview mit Holger Hassenpflug führte Peter Bartl</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Quiksilver German Championships 2009 &#8211; Unterkunft</title>
		<link>http://surfhund.at/quiksilver-german-championships-2009-unterkunft</link>
		<comments>http://surfhund.at/quiksilver-german-championships-2009-unterkunft#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 19:32:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthi</dc:creator>
				<category><![CDATA[1 International]]></category>
		<category><![CDATA[DWV]]></category>
		<category><![CDATA[Mimizan]]></category>
		<category><![CDATA[Quiksilver German Championships 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Surf]]></category>
		<category><![CDATA[Wellenreiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Chalets fast ausgebucht, bei Mobile Homes nur noch wenige Restplätze frei!
Nachdem der Sturm vor einigen Wochen die Bänke in Mimizan heftig
beschädigt hat, scheinen sich die Sandbänke nun endlich auf den
größten Surfevent in Mimizan seit Jahren vorzubereiten. Die
Vorbereitungen laufen auf Hochtouren und wir können Euch ein ziemlich
beeindruckendes Bild am Strand präsentieren, wenn am 11. Oktober
morgens um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Chalets fast ausgebucht, bei Mobile Homes nur noch wenige Restplätze frei!</strong></p>
<p>Nachdem der Sturm vor einigen Wochen die Bänke in Mimizan heftig<br />
beschädigt hat, scheinen sich die Sandbänke nun endlich auf den<br />
größten Surfevent in Mimizan seit Jahren vorzubereiten. Die<br />
Vorbereitungen laufen auf Hochtouren und wir können Euch ein ziemlich<br />
beeindruckendes Bild am Strand präsentieren, wenn am 11. Oktober<br />
morgens um 8.00 Uhr pünktlich der erste Heat startet und die 14.<br />
Deutschen Meisterschaften, die Quiksilver German Champs 2009,<br />
eröffnen. Wir denken natürlich auch an Eure Fans und Zuschauer, für<br />
die wir ebenfalls einiges, abseits des Line-Ups, auffahren werden.</p>
<p><strong>Für alle Spätentscheider eine ganz wichtige Info:</strong><br />
Die Anmeldungen strömen gerade rein &#8211; es sind bereits bei weit über<br />
100 Startmeldungen, die steil auf 200 zugehen. Bei 250 ist Schluss!<br />
Daher sollte sich jeder, der sicher dabei sein möchte, umgehend<br />
anmelden!<br />
Was die Unterbringung betrifft ? die Chalets sind bereits fast<br />
komplett ausgebucht und auch bei den Mobile Homes sind nur noch wenige<br />
Restplätze zu haben. Gleiches gilt für den QGC Shuttle Bus: Auch hier<br />
sollte sich ebenfalls jeder möglichst schnell entscheiden, da die<br />
Plätze begrenzt sind.</p>
<p><a title="quicksilver-german-championship-2009" href="http://surfhund.at/quicksilver-german-championship-2009"><strong>Weitere Informationen</strong></a> finden sich unter <a style="text-decoration: underline; color: #ca6908;" title="DWV" href="http://www.surf-dwv.de/" target="_blank">www.surf-dwv.de</a> &amp; <a title="Quicksilver German Championships 2009" href="http://www.surf-dwv.com/qgc09">http://www.surf-dwv.com/qgc09</a></p>
<p><em>Text: DWV | Jan Groenendijk</em></p>
<p><em> </em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>SURFHUND &#8211; JURY MITGLIED bei Big Wave Challenge 2009</title>
		<link>http://surfhund.at/surfhund-jury-mitglied-bei-mike-jucker-hawaii-big-wave-challenge-2009</link>
		<comments>http://surfhund.at/surfhund-jury-mitglied-bei-mike-jucker-hawaii-big-wave-challenge-2009#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 13:50:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthi</dc:creator>
				<category><![CDATA[1 International]]></category>
		<category><![CDATA[Big Wave Challenge]]></category>
		<category><![CDATA[Mike Jucker Hawaii]]></category>
		<category><![CDATA[Surf]]></category>
		<category><![CDATA[Surffoto]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>

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		<description><![CDATA[MikeJuckerHawaii stellt Jury für Big Wave Challenge 2009 vor.
Es bleibt noch Zeit bis Jahresende, dann werden die Einsendungen von der MikeJuckerHawaii Jury bewertet. Das MikeJuckerHawaii Team wählte ein ausgewogenes Team von Unparteiischen, bestehend aus Surfern aus Hawaii, Deutschland, der Schweiz und Österreich.

Joe Faustine
Joe ist der Gründer der Kultmarke Mauirippers, Maui North Shore Surfer und Stand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>MikeJuckerHawaii stellt Jury für Big Wave Challenge 2009 vor.</strong></p>
<p><strong>Es bleibt noch Zeit bis Jahresende, dann werden die <a title="Big Wave Challenge" href="http://www.mikejucker.com/fotovoting/">Einsendungen</a> von der MikeJuckerHawaii Jury bewertet. Das MikeJuckerHawaii Team wählte ein ausgewogenes Team von Unparteiischen, bestehend aus Surfern aus Hawaii, Deutschland, der Schweiz und Österreich.</strong><span id="more-1166"></span></p>
<p><strong><img class="alignnone size-full wp-image-1179" title="team-hawaii-mike-jucker-hawaii-big-wave-challenge" src="http://surfhund.at/wp-content/uploads/2009/09/team-hawaii-mike-jucker-hawaii-big-wave-challenge.jpg" alt="team-hawaii-mike-jucker-hawaii-big-wave-challenge" width="560" height="100" /></strong></p>
<p><span style="color: #808080;"><strong>Joe Faustine</strong><br />
Joe ist der Gründer der Kultmarke Mauirippers, Maui North Shore Surfer und Stand Up Paddler  der ersten Stunde. Er lebt seit über 30 Jahren in Haiku und kennt sich bestens aus mit grossen Wellen.</span></p>
<p><span style="color: #808080;"><strong>Neal Thompson</strong><br />
Neal ist an der North Shore of O’ahu aufgewachsen und hat mit zu geschaut wie sein ältester Bruder die Da Hui in den 80zigern gegründet hat. Neal lebt mittlerweile auf  Maui und agiert als freier Kulturellerberater für MikeJuckerHawaii wenn es um Fragen der hawaiianischen Ethik geht.</span></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1177" title="team-germany-mike-jucker-hawaii-big-wave-challenge" src="http://surfhund.at/wp-content/uploads/2009/09/team-germany-mike-jucker-hawaii-big-wave-challenge.jpg" alt="team-germany-mike-jucker-hawaii-big-wave-challenge" width="560" height="100" /></p>
<p><strong>SONNI HÖNSCHEID</strong><br />
<strong>Sonni</strong> ist bestens bekannt in der europäischen Surfszene. Sie wurde Surferin des Jahres 2008 und ist immer an vorderster Stelle an allen Surfevents.</p>
<p><strong>GERRY SCHLEGEL</strong><br />
Wer München kennt, kennt <strong>Gerry</strong>. Mr. Eisbach surft in dieser Stadt seit Jahren und ist an den Rivercontests immer vorne mit dabei. Er surfte dieses Jahr die Wildcard im Deutschen Team an den ISA World Surfing Games.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1181" title="team-schweiz-mike-jucker-hawaii-big-wave-challenge" src="http://surfhund.at/wp-content/uploads/2009/09/team-schweiz-mike-jucker-hawaii-big-wave-challenge.jpg" alt="team-schweiz-mike-jucker-hawaii-big-wave-challenge" width="560" height="100" /></p>
<p><span style="color: #808080;"><strong>Sven Grossenbacher</strong><br />
<strong>Sven Grossenbacher</strong> wohnt seit einiger Zeit auf Lanzarote und kennt sich mit grossen Wellen gut aus. Dieses Jahr war er mit dabei an den Worldsurfing Games fuer das Schweizer Team in Costa Rica.</span></p>
<p><span style="color: #808080;"><strong>Daniel Paez<br />
Daniel</strong> ist in Brasilien geboren und lebt seit Jahren in der Schweiz. Es ist ein erfahrener Shaper und Surfer Er ist bekannt für seine River Surfboards auf die er sich in den letzten Jahren spezialisiert hat.</span></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1182" title="team-austria-mike-jucker-hawaii-big-wave-challenge" src="http://surfhund.at/wp-content/uploads/2009/09/team-austria-mike-jucker-hawaii-big-wave-challenge.jpg" alt="team-austria-mike-jucker-hawaii-big-wave-challenge" width="560" height="100" /></p>
<p><strong>Der Surfhund</strong> – Wuff.<strong><br />
Der Surfhund</strong> ist der Experte, und schnüffelt sich mit seiner feinen Nase von Welle zu Welle und erkennt immer wenn eine grosse anrollt.</p>
<p><strong>Peter Bartl</strong><br />
Der Dschungelwellen Local <a title="Interview mit Peter Bartl" href="http://surfhund.at/local-hero-peter-bartl"><strong>Peter Bartl</strong></a>, ist der beste Riversurfer in Österreich, er gewann den 1. Riverjam in Silz in 2004 und war zwei mal 1. und ein mal 2. an der offenen Grazer Sufrmeisterschaft.</p>
<p><a title="Big Wave Challenge - Anmeldung" href="http://www.mikejucker.com/fotovoting/index.php?cmd=2"><span style="color: #800000;"><em><strong>Hier könnt Ihr euch noch Anmelden und Fotos einreichen.</strong></em></span></a> Nähere Infos zum Wettbewerb findet ihr <strong><a title="Mike Jucker Hawaii - Big Wave Challenge 2009" href="http://surfhund.at/mike-jucker-hawaii-big-wave-challenge-2009">hier.</a></strong></p>
<p><em>Text: <a title="Mike Jucker Hawaii" href="http://www.mikejucker.com">Mike Jucker</a></em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Dambgerg &#8211; Ybbs/Amstetten(AUT)</title>
		<link>http://surfhund.at/riversurf-spot-ybbs-dambgerg-amstetten</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 12:40:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ SPOT Amstetten
Spotname: Damberg

 Befahrbar ab:
Der Riversurfspot ist ab Pegelstand 300cm ausgezeichnet befahrbar.
Messstelle Greimpersdorf bei Amstetten
Momentaner Pegelstand:

Gefahren beim Spot:
Beim Einstieg, unterhalb des Steinwalles ist eine gelbe Schiene im Boden eingeschlagen &#8211; ist bei 350cm gerade noch sichtbar.



Der Spot funktioniert nur bei Hochwasser! Es sind also gewaltige Wassermassen in Bewegung, starke Turbulenzen im Wasser und im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_85" class="wp-caption alignnone" style="width: 210px"><a title="SPOT Amstetten" href="http://surfhund.at/riversurf-spot-ybbs-dambgerg-amstetten"><img class="size-thumbnail wp-image-85" title="SPOT Amstetten" src="http://surfhund.at/wp-content/uploads/2009/08/spot_damberg_20090629-187x95.jpg" alt="SPOT Amstetten" width="200" height="100" /></a> <p class="wp-caption-text">SPOT Amstetten</p></div>
<p style="text-align: left;"><strong>Spotname: Damberg</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong><span id="more-172"></span></strong></p>
<p><strong> </strong><strong>Befahrbar ab:</strong><br />
Der Riversurfspot ist ab Pegelstand 300cm ausgezeichnet befahrbar.<br />
Messstelle Greimpersdorf bei Amstetten</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Momentaner Pegelstand:</strong><br />
<img src="http://www.noel.gv.at/Externeseiten/wasserstand/wiskiwebpublic/graph_36719_W_WEEK.png" alt="" width="650" height="350" /></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Gefahren beim Spot:<br />
</strong>Beim Einstieg, unterhalb des Steinwalles ist eine gelbe Schiene im Boden eingeschlagen &#8211; <strong>ist bei 350cm gerade noch sichtbar</strong>.
</p>
<p style="text-align: left;"><img class="alignnone size-full wp-image-636" title="eisenstange" src="http://surfhund.at/wp-content/uploads/2009/09/eisenstange.jpg" alt="eisenstange" width="600" height="300" /></p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">Der Spot funktioniert nur bei Hochwasser! Es sind also gewaltige Wassermassen in Bewegung, starke Turbulenzen im Wasser und im Kehrwasser.</p>
<p style="text-align: left;">Wenn die Welle auf der Schulter beim Einstieg gesurft wird ist das herauskommen im Kehrwasser sehr einfach. Wer sich in die Mitte der Welle wagt, wo die Action richtig abgeht, muss damit rechnen nach einem Sturz das Kehrwasser zu verpassen. Dann muss man sich ein Stück weiter Fluss abwärts durchs Gebüsch schlagen.</p>
<p style="text-align: left;">Am ersten Tag ist Treibgut in allen Größenordnungen möglich!! Also immer mit einem Auge vor der Welle surfen. Ausserdem ist am ersten Tag wahnsinnig viel Treibholz unterwegs was dem Surf schon den Spass nimmt. Wir empfehlen am 2. Tag zu surfen, da ist die Welle weitgehend clean und dem Spass steht nichts mehr im Wege.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Fluss:</strong><br />
Ybbs</p>
<p><strong>Location &amp; Anfahrt:</strong><br />
A- 3300 Amstetten/YBBS<br />
Von der Autobahn(A1) bei Amstetten Ost abfahren und links Richtung Amstetten Zentrum(Wiener Bundesstraße 1) fahren. Nach ca. vier Kilometer kommt nach einer Ampel, auf der linken Seite ein Suzuki Händler(Zellhofer) dort links Richtung Damberg, Euratsfeld abbiegen. Auf dieser Straße sind es noch ca 1,5 Kilometer bis man zu einer Ybbsbrücke kommt, wenn man hier links hinunterschaut sieht man bereits den Spot.<br />
Parkmöglichkeiten gibt es nach hundert Metern links in einen kleinen Waldstück.</p>
<p>Von dort aus muss man nur noch ein kleines Stück zu Fuss durch den Wald Richtung Ybbs gehen.<br />
[wp_geo_map]</p>
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</div>
<p><span style="color: #ff0000;">!!!ACHTUNG!!!</span> Alle Angaben zu Spots und insbesondere zu deren Gefahren sind ohne Gewähr! Für die Vollständigkeit und Aktualität der Angaben können wir keinerlei Haftung übernehmen! Riversurfen ist ein gefährlicher Sport, solltest Du der Meinung sein mit deinem Board in einen reißenden Fluss springen zu müssen;) dann viel Spass, aber tu das nie allein! Sichere dich gegen eventuelle Risken ab wenn du den Spot noch nicht kennst (Helm, Schwimmweste, Booties usw.). Körperliche Fitness ist immer von Nöten, gute Paddelskills ebenfalls! Von Neubefahrungen in Hochwasser führenden Flüssen raten wir Anfängern generell ab! <span style="color: #ff0000;">!!!ACHTUNG!!!</span></p>
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		<title>Reisebericht: Bali-Boat-Trip der Alpen-Surf-Girls!</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 07:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SURFHUND</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ Alpen-Surf-Girls
Im April 2009 wurde für 5 Hobby-Surferinnen (aus Deutschland, Österreich und der Schweiz) sowie für die beiden Pro-Surferinnen Iballa Moreno und Sonni Höhnscheid ein Traum zur Wirklichkeit! Zusammen mit dem bekannten, spanischem Fotografen Mario Entero brachen sie zu einem schier unglaublichen Trip an das andere Ende der Welt auf um ihrer Leidenschaft, dem Surfen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_85" class="wp-caption alignnone" style="width: 210px"><a title="Alpen-Surf-Girls" href="http://surfhund.at/bali-boat-trip-der-alpen-surf-girls "><img title="ROTI" src="http://surfhund.at/wp-content/gallery/alpensurfgirls/Sama Sama_01.jpg " alt="Alpen-Surf-Girls" width="200" height="150" /></a> <p class="wp-caption-text">Alpen-Surf-Girls</p></div>
<p>Im April 2009 wurde für 5 Hobby-Surferinnen (aus Deutschland, Österreich und der Schweiz) sowie für die beiden Pro-Surferinnen Iballa Moreno und Sonni Höhnscheid ein Traum zur Wirklichkeit! Zusammen mit dem bekannten, spanischem Fotografen Mario Entero brachen sie zu einem schier unglaublichen Trip an das andere Ende der Welt auf um ihrer Leidenschaft, dem Surfen nachzugehen. Für knappe 2 Wochen streiften sie von Bali aus, vorbei an den östlichen indonesischen Inseln durch den Indischen Ozean. An Board der Sama Sama mit dem Surfboards im Gepäck.<br />
<span id="more-326"></span><br />
<img class="alignnone size-full wp-image-525" title="wainokaka_013" src="http://surfhund.at/wp-content/uploads/2009/09/wainokaka_013.jpg" alt="wainokaka_013" width="600" height="150" /><br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Die Girls lichten den Anker!</strong></p>
<p>Initiiert wurde der Trip von den 5 surfbegeisterten Mädels: <strong>Miri Pfnür, Karin Hösli, Clara Zeiszig</strong> und <strong>Catharina Strebinger</strong>. Mit dem Girls-Bali-Boat-Trip Konzept standen sie vor den Firmentüren von Blue Tomato, Roxy und dem Balicamp. Schlussendlich konnten die Girls dann, die Firmen inklusive Red Bull und Wüstenrot zu ihren Sponsoren zählen. Zusammen mit den 2 Girls aus dem <strong>Roxy Team</strong> und der <strong>Blue Tomato Teamriderin</strong> <strong>Lisa Veith </strong>wurde also eine 2 wöchige Tour, quer durch die Gewässer des Indischen Ozeans, von Komor, zwischen den kleinen Sunda Inseln hindurch, nach Timor geplant!</p>
<p><strong>Der Trip, 14.-25.04.2009.</strong></p>
<p>Die Männer mussten also zuhause bleiben. Voller Vorfreude wurde, nach der Ankunft und dem Check-In im Balicamp die Tour besprochen. Der Gedanke an die folgenden Wochen, fernab von jeglicher Zivilisation, in Gebieten mit tödlicher Malaria, Seeschlangen, Haien und Piraten ließ die Mädels dann doch ein wenig schlechter schlafen. Die anfänglichen Ängste gerieten aber bald in Vergessenheit und die traumhafte Landschaft sowie die perfekten Wellen brannten sich in ihr Gedächtnis.</p>
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	<img src="http://surfhund.at/reflect2.php?img=wp-content/gallery/alpensurfgirls/catharina strebinger_0019.jpg&amp;bgc=ffffff" longdesc="http://surfhund.at/wp-content/gallery/alpensurfgirls/catharina strebinger_0019.jpg" width="533" height="800" alt="© Mario Entero" title="© Mario Entero" />
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	<img src="http://surfhund.at/reflect2.php?img=wp-content/gallery/alpensurfgirls/wainokaka_007.jpg&amp;bgc=ffffff" longdesc="http://surfhund.at/wp-content/gallery/alpensurfgirls/wainokaka_007.jpg" width="800" height="533" alt="© Mario Entero" title="© Mario Entero" />
	<img src="http://surfhund.at/reflect2.php?img=wp-content/gallery/alpensurfgirls/wainokaka_013.jpg&amp;bgc=ffffff" longdesc="http://surfhund.at/wp-content/gallery/alpensurfgirls/wainokaka_013.jpg" width="800" height="533" alt="© Mario Entero" title="© Mario Entero" />
</div></p>
<p><strong>Aus mit Luxus und ab auf See!</strong></p>
<p>Zähneputzen und Toilette an Deck, Feuerquallen, Sonnenbrände und selbstgefangener Fisch zählten an Board der Sama Sama zur Tagesordnung. Die wenigen Unannehmlichkeiten auf Hoher See wurden jedoch von einzigartigen Momenten kompensiert. Und auch die Dusch-Orgien im Regen erwiesen sich schließlich als Riesenspaß.</p>
<p>„Beim Zähneputzen an Deck, war man von Lichtern umzingelt, von oben ein mächtiger Sternenhimmel und im Wasser Plancton dass bei jeder kleinsten Bewegung leuchtete,“ erzählt Sonnie Hönscheid.</p>
<p><strong>Doktor mit an Board!</strong></p>
<p>Für kleine und große Verletzungen und Krankheiten war Dr.Lisa Veith bestens ausgerüstet. Zum Glück blieben die Alpen-Surf-Girls von solchen Zwischenfällen zum größten Teil  verschont! Nur mit   Seekrankheit hatte die ein oder andere zu kämpfen…!</p>
<p>„Erst jetzt merkte ich, dass das Schiff nicht mehr wackelte sondern schwer von einer Seite zur anderen schwankte. Ich rollte von rechts nach links und fand es im ersten Moment noch irgendwie witzig, doch als ich mich aufsetzte um das Licht anzumachen war es vorbei mit dem Spaß. Schlagartig überkam mich ein Gefühl der Übelkeit. Clara, der es genauso erging, schnappte sich schnell Decke und Kissen und rannte ans Deck. Mir blieb nichts anderes übrig als ihr schnellsten zu folgen&#8230;,“ erinnert sich Miri Pfnür an die ersten Tage an Board.<br />
<img class="alignnone size-full wp-image-523" title="Iballa-Moreno_wainokaka_029" src="http://surfhund.at/wp-content/uploads/2009/09/Iballa-Moreno_wainokaka_029.jpg" alt="Iballa-Moreno_wainokaka_029" width="600" height="150" /></p>
<p><strong>Surf-Action!</strong></p>
<p>Einmal surfen auf „God´s left“! Dieser Wunsch brannte wohl in den Köpfen aller 7 Mädels. Leider konnte der Skipper Klaus ihnen diesen Wunsch nicht erfüllen, aber er entschädigte die Girls mit anderen Spots der Superlative! In „<strong>Wainokaka</strong>“ kamen die Surferinnen schließlich in den Genuss einiger Wellen, wie aus dem Bilderbuch.</p>
<p>Als weiterer Hot-Spot galt „<strong>Mengkudu</strong>“, welchen sie nach einem Zwischen-Stop in „<strong>Tarimbang</strong>“ erreichten. Den ganzen Tag über boten sich den Mädels hauptsächlich hohle, schnelle Linke. Doch der Nachmittag brachte noch eine Überraschung:</p>
<p>„Iballa und ich saßen am Peak als plötzlich zwei Finnen auf uns zu kamen, wir dachten im ersten Moment schon ans Schlimmste als auf einmal zwei Delphine aus dem Wasser sprangen. Dann kamen noch zwei dazu, einer ist einen halben Meter hinter mir hochgesprungen, ich dachte schon er landet auf mir“ schildert die Roxy-Teamriderin Höhnscheid.<br />
<img class="alignnone size-full wp-image-529" title="Catharina-LonBoard_10" src="http://surfhund.at/wp-content/uploads/2009/09/Catharina-LonBoard_10.jpg" alt="Catharina-LonBoard_10" width="600" height="150" /></p>
<p><strong>Flirt auf Hoher See!</strong></p>
<p>Aber zwischen den wunderbaren Surf-Sessions, durften auch kleine Flirts nicht zu kurz kommen und vervollständigten das Urlaubsklischee: Am Morgen nach der Überfahrt schloss ein zweites Boot zur Sama Sama, voll besetzt mit braun gebrannten  Surfern und Freunde des Kapitän, auf. Mit der Ankündigung „we come over and kiss all of you!” enterten die die Neuankömmlinge auch schon das Boot der Girls.</p>
<p>Zum Abschluss konnten sich die Surf-Girls, nahe <strong>Roti</strong> bei langen Linkswellen und großen Swells noch einmal so richtig austoben. Doch dieser Spot gehörte ihnen nicht alleine. Zusammen mit 3 älteren Surfern konnten die Girls einige kleinere Wellen in Angriff nehmen. Es stellte sich heraus, dass es sich bei den „Mitsurfern“ um Chefs verschiedener, bekannter Firmen handelte, welche schon seit Jahren zusammen die Wellen unsicher machen. Die Mädels konnten es sich schließlich nicht verkneifen, dem Beispiel zu folgen und schworen auch in Zukunft (spätestens wenn die Erste unter ihnen 50 wird) ihrer Leidenschaft zu folgen und wieder zusammen auf einen Boat-Trip zu gehen.</p>
<p><strong>Mission erfüllt!</strong></p>
<p>Neben ungehemmten Surf-Vergnügen galt es aber auch noch eine Mission zu erfüllen. Die Surferinnen wurden nämlich in dem kleinen Dorf Savu sehnlichst erwartet. Um die Wasserversorgung dort zu verbessern, mussten sie dem katholischen Priester, Klaus Lackner einen Presslufthammer  überbringen. Der 60jährige leistet dort sei Jahren Entwicklungshilfe.</p>
<p>Die Mädels sind wirklich zu beneiden, die Sama Sama ist ein Hammer! Na hoffen wir dass die Mädels bald zu einer neuen Mission aufbrechen!</p>
<p>Euer Surfhund</p>
<p>Fotos: Mario Entero</p>
<p>Die Sponsoren:</p>
<p><a href="http://www.blue-tomato.com" target="blank"><img class="alignnone size-full wp-image-391" title="bt_logo_web" src="http://surfhund.at/wp-content/uploads/2009/08/bt_logo_web.jpg" alt="bt_logo_web" width="135" height="49" /></a><a href="http://www.surfcamp.at" target="blank"><img class="alignnone size-full wp-image-392" title="Balicamplogo_web" src="http://surfhund.at/wp-content/uploads/2009/08/Balicamplogo_web.jpg" alt="Balicamplogo_web" width="135" height="140" /></a><a href="http://www.boattrip.at" target="blank"><img class="alignnone size-full wp-image-393" title="Boattrip_web" src="http://surfhund.at/wp-content/uploads/2009/08/Boattrip_web.jpg" alt="Boattrip_web" width="135" height="67" /></a><img class="alignnone size-full wp-image-396" title="Wustenrot_web" src="http://surfhund.at/wp-content/uploads/2009/08/Wustenrot_web1.jpg" alt="Wustenrot_web" width="135" height="45" /></p>
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		<title>Lower Austria hit by BIG Swell</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 14:33:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Neuer Spot Damberg
Ende Juni 2009 wurde Niederösterreich von einem der stärksten Hochwasser der letzten Jahre heimgesucht, Ortschaften standen unter Wasser und Brücken wurden weggespült. Für viele Familien und Unternehmen ein tragisches Ereignis, selbst der Surfhund blieb nicht verschont. Aber ein alter Spruch besagt &#8220;if it swells ride it!&#8221;
&#8220;If it swells ride it!&#8221;
Diesem Motto folgend haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_85" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><a href="http://surfhund.at/lower-austria-hit-by-big-swell#more-178"><img class="size-thumbnail wp-image-85" title="1st ybbs ride" src="http://surfhund.at/wp-content/uploads/2009/08/spot_damberg_20090629-187x95.jpg" alt="Neuer Spot Damberg" width="150" height="90" /></a><p class="wp-caption-text">Neuer Spot Damberg</p></div>
<p>Ende Juni 2009 wurde Niederösterreich von einem der stärksten Hochwasser der letzten Jahre heimgesucht, Ortschaften standen unter Wasser und Brücken wurden weggespült. Für viele Familien und Unternehmen ein tragisches Ereignis, selbst der Surfhund blieb nicht verschont. Aber ein alter Spruch besagt &#8220;if it swells ride it!&#8221;</p>
<p><strong><em>&#8220;If it swells ride it!&#8221;</em></strong></p>
<p>Diesem Motto folgend haben wir uns für euch auf den Weg gemacht um Flusswellen zu finden und sind auch prompt fündig geworden!<img style="border-width: 1px 0px 0px; border-top: 1px dotted #cccccc; display: block; width: 100%; height: 12px; margin-top: 15px; background-image: url(http://surfhund.at/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/more_bug.gif); background-repeat: no-repeat; background-color: #ffffff; background-position: 100% 0%;" title="Weiterlesen..." src="http://surfhund.at/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></p>
<p>Und um eines gleich mal vorweg zu nehmen, wir haben einiges gefunden <img src='http://surfhund.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  und werden euch einen Spot nach dem anderen teils in Berichten sicher aber in unserem Guide vorstellen.</p>
<p><a href="http://http://surfhund.at/?p=172" target="_blank">DAMBERG</a> war die mit abstand größte Welle die wir in diesen Katastrophentagen getestet haben, und ich muss sagen es war ein mulmiges Gefühl dabei als ich sie das erste mal angepaddelt bin. Wenn ihr euch den <a href="http://surfhund.at/?p=78" target="_blank">Search Beitrag</a> anseht auf dem ich meinen ersten Riversurfride versuche werdet ihr verstehen warum. Die Erfahrung ist noch nicht so groß, die Welle und die Turbulenzen im Wasser dafür um so größer.</p>
<p>Also auf geht&#8217;s, man versucht es mit einem Trapez, klappt nicht&#8230;. also anpaddeln, das heisst auf einen der Welle vorgelagerten Busch klettern reinspringen und anpaddeln. Klappt <img src='http://surfhund.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Allerdings ist das sehr umständlich und nach eineigen Versuchen versuct man direkt von der Seite in die Welle zu springen. Klappt auch, sogar noch viel besser!</p>
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	<img src="http://surfhund.at/reflect2.php?img=wp-content/gallery/big-swell-noe/P1060159web.jpg&amp;bgc=ffffff" longdesc="http://surfhund.at/wp-content/gallery/big-swell-noe/P1060159web.jpg" width="600" height="800" alt="©SURFHUND" title="©SURFHUND" />
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	<img src="http://surfhund.at/reflect2.php?img=wp-content/gallery/big-swell-noe/P1060219web.jpg&amp;bgc=ffffff" longdesc="http://surfhund.at/wp-content/gallery/big-swell-noe/P1060219web.jpg" width="600" height="800" alt="©SURFHUND" title="©SURFHUND" />
</div>
<p>So und jetzt kommt&#8217;s, ich habe es von der linken Seite der Welle nicht in die Mitte geschafft, die Turbulenzen waren zu stark! Um in den wirklich geilen Teil der Welle in der Mitte des Flusses zu kommen hätte man die Welle von weiter oben aus anpaddeln müssen.</p>
<p>Dazu hat mir ein bisschen der Mut gefehlt, da hätte ich gerne einen der Erfahrenen Murbreaker dabei gehabt der mir sagt, dass das alles halb so wild ist und mir das einfach vor macht. Aber beim nächsten Katastrophenhochwasser sind einige der Burschen sicher mit von der Partie und die Welle wird gerockt!</p>
<p>Was bei derartigem Hochwasser natürlich ein Problem ist ist das Treibgut, von der PET Flasche bis zum Baumstamm ist da alles dabei.</p>
<p>So far so good, die Welle ist zwar angetestet, aber mehr auch nicht obwohls dem Surfhund das eine oder andere Lebensjahr gekostet hat.</p>
<p><a href="http://surfhund.at/?p=172" target="_blank">Mehr zu diesem Spot gibt&#8217;s im Guide</a></p>
<p>ride on</p>
<p>Surfhund</p>
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		<title>9. Munich Surf Open 2009</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 10:11:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Munich Surf Open 2009
Gerry Schlegel gewinnt die Munich Surf Open
Bereits zum neunten Mal fand am letzten Juli-Wochenende mit den Munich Surf Open der traditionelle Münchner Riversurfcontest statt. An der Floßlände ging es für etwa 30 Surfer und Surferinnen in drei Klassen an den Start.  Die Vorzeichen für diesen Contest waren allerdings deutlich schlechter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_85" class="wp-caption alignnone" style="width: 210px"><a title="Munich Surf Open 2009" href="http://surfhund.at/wp-content/uploads/2009/08/munich_surf_open_2009-flyer.jpg "><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-232" title="Munich Surf Open 2009" src="http://surfhund.at/wp-content/uploads/2009/08/munich_surf_open_2009-flyer.jpg" alt="Munich Surf Open 2009 Riversurfcontest Surfcontest Surf Bericht Riversurf München" width="200" height="150" /></a> <p class="wp-caption-text">Munich Surf Open 2009</p></div>
<p><strong>Gerry Schlegel gewinnt die Munich Surf Open</strong></p>
<p>Bereits zum neunten Mal fand am letzten Juli-Wochenende mit den Munich Surf Open der traditionelle Münchner Riversurfcontest statt. An der Floßlände ging es für etwa 30 Surfer und Surferinnen in drei Klassen an den Start.  Die Vorzeichen für diesen Contest waren allerdings deutlich schlechter als in den Vorjahren. Die früher im Sommerhalbjahr durchgehend surfbare Welle stand dieses Jahr immer nur wenige Stunden pro Woche, was Line-Ups mit bis zu 40 Surfern zur Folge hatte und entsprechend schlechte Trainingsbedingungen. Außerdem war das Wetter als sehr wechselhaft angesagt.<span id="more-230"></span></p>
<p>Als um 9 Uhr morgens der erste Quali Heat der Open Class gestartet wurde, war das alles vergessen. Auch die Sonne wollte zuschauen und versteckte sich nicht hinter den Wolken. Nur das etwas ausgedünnte Starterfeld ließ darauf schließen, dass sich einige Rider aufgrund mangelnder Practise nicht angemeldet hatten. Völlig unbeeindruckt davon zeigte sich Münchens Riversurfkönig  Gerry Schlegel. Bereits in der ersten Welle der best of 8 Finalsession zeigte er mit einer 10.0 Wertung seine erneuten Titelambitionen und selbst  gestandene Riversurfer mussten sich im  Anschluss erklären lassen, wie welcher Trick hieß und was die Unterschiede dabei sind. Auf die weiteren Plätze surften sich auf ebenfalls sehr hohem technischen Niveau der Altmeister Robert Betz und der Youngster Simon Strangfeld.</p>
<p>Bei den Mädels und den Jugendlichen ging es um einiges enger zu. Eliza Rieger setzte sich mit sicheren Runs knapp vor Franzi Bergmeier durch. Der Vorjahreszweiten Toni Deventer merkte man das mangelnde Training an und so gabs für sie nur den dritten Platz.</p>
<p>Völlig offen war die Konkurrenz bei den Jugendlichen. Der zweimalige Sieger dieser Klasse, Paul Günter, war nicht am Start und Steve Ratzisberger musste dieses Jahr  altersbedingt in der Open Class starten. Mit Manuel Kronfelder sicherte sich ein neues Supertalent  den ersten Platz vor Markus Pointner und Georg Filser.</p>
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	<img src="http://surfhund.at/reflect2.php?img=wp-content/gallery/munich-surf-open-2009/munichsurfopen09_02.jpg&amp;bgc=ffffff" longdesc="http://surfhund.at/wp-content/gallery/munich-surf-open-2009/munichsurfopen09_02.jpg" width="800" height="533" alt="© Jörn Möller/MES-Surfboards" title="© Jörn Möller/MES-Surfboards" />
	<img src="http://surfhund.at/reflect2.php?img=wp-content/gallery/munich-surf-open-2009/munichsurfopen09_03.jpg&amp;bgc=ffffff" longdesc="http://surfhund.at/wp-content/gallery/munich-surf-open-2009/munichsurfopen09_03.jpg" width="800" height="533" alt="© Jörn Möller/MES-Surfboards" title="© Jörn Möller/MES-Surfboards" />
	<img src="http://surfhund.at/reflect2.php?img=wp-content/gallery/munich-surf-open-2009/munichsurfopen09_04.jpg&amp;bgc=ffffff" longdesc="http://surfhund.at/wp-content/gallery/munich-surf-open-2009/munichsurfopen09_04.jpg" width="800" height="533" alt="© Jörn Möller/MES-Surfboards" title="© Jörn Möller/MES-Surfboards" />
</div>
<p>Nach dem Contest ist vor dem Contest hieß es dann für den mittlerweile vierfachen Munich Surf Open Sieger Gerry Schlegel. Während die anderen noch ausgelassen feierten, musste er packen. Von Frankfurt geht es für ihn nach Costa Rica, wo er mit seiner bei den ADH gewonnenen Wildcard das deutsche Team bei den ISA Weltmeisterschaften verstärken wird. Wir drücken die Daumen.</p>
<p><strong>ERGEBNISSE</strong><em><strong><br />
</strong><strong>Open</strong></em><br />
1. Gerry Schlegel              19,0<br />
2. Robert Betz                   17,5<br />
3. Simon Strangfeld        12,5<br />
4. Marian Lösch                 9,1<br />
5. Julian Kampermann    9,0<br />
6. Steve Razisberger         8,2</p>
<p><em><strong>Girls</strong></em><br />
1. Eliza Rieger                    7,1<br />
2. Franzi Bergmeier        6,7<br />
3. Toni Deventer             4,5</p>
<p><em><strong>Youth</strong></em><br />
1. Manuel Kronfelder    10,5<br />
2. Markus Pointner        8,5<br />
3. Georg Filser                 7,3</p>
<p>vielen dank an <a href="http://www.buster-surfboards.com/">BUSTER Surfboards</a> und<br />
Fotos: <a href="http://flohagena.com">flohagena.com</a> &amp; Jörn Möller/MES-Surfboards.</p>
<p>[wp_geo_map]</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Reisebericht: Malediven Juni 2009</title>
		<link>http://surfhund.at/surf-reisebericht-malediven</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 09:22:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[4 Reiseberichte]]></category>
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		<description><![CDATA[ Malediven
Sonni und Ich fingen an zu kreischen als wir zum ersten mal die Bilder von unserem Luxusboot sahen welches auf unserem Male trip unser zuhause sein sollte. Alles leuchtete und schimmerte. Und die Wellenvorhersagen stimmten auch noch… bessere Vorausseztungen konnte es für unseren Trip nicht geben.
Ich habe es zwar bis zu letzt spannend gemacht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_85" class="wp-caption alignnone" style="width: 210px"><a title="Malediven" href="http://surfhund.at/surf-reisebericht-malediven"><img title="Malediven" src="http://surfhund.at/wp-content/uploads/2009/09/Janni_klein.jpg" alt="Malediven" width="200" height="133" /></a> <p class="wp-caption-text">Malediven</p></div>
<p>Sonni und Ich fingen an zu kreischen als wir zum ersten mal die Bilder von unserem Luxusboot sahen welches auf unserem Male trip unser zuhause sein sollte. Alles leuchtete und schimmerte. Und die Wellenvorhersagen stimmten auch noch… bessere Vorausseztungen konnte es für unseren Trip nicht geben.<br />
Ich habe es zwar bis zu letzt spannend gemacht, mit einem verkalkten Oberschenkel, und einem fetten Schnitt im Fuss, somit insgesammt 4 Monate nicht Surfen, aber letztendlich haben sie mich gerade noch rechtzeitig zusammengeflickt und es konnte losgehen.<br />
<span class="highslide"><img class="alignnone size-full wp-image-340" title="sisters" src="http://surfhund.at/wp-content/uploads/2009/08/sisters2.jpg" alt="hönscheid sisters" width="600" height="100" /></span></p>
<p>Mitte Juni stiegen wir also in den Flieger, die Koffer gepackt mit Bikinis, Sonnencreme und Wax, trafen wir auf unsere Crew in London (alles liebe Surfer die von allen teilen der Welt zusammengekommen waren, einige von den Kanaren, Australien, Bali, England, sowie der südafrikanische Shaper und Coach Clayton der uns in diesen 2 Wochen noch ein paar hilfreiche Surf-tipps geben würde) und schon konnte unserem Trip nichts mehr im Wege stehen.</p>
<p>Es war soweit, nach 10 std Flug stießen wir durch die Wolkendecke und sahen sie plötzlich, kleine turquise Punkte auf dem Wasser, die Malediven. endlich gelandet,  pellten wir uns also aus unseren Stützstrümpfen, füllten noch eben ein paar Visum Kärtchen aus,  und schon verfrachteten wir unsere ganzen Boards und Stuff  aufs Boot, direkt am Ausgang vom Flughafen. Es war jedoch noch nicht der Luxusdampfer, sondern ein eher normaleres, aber tortztdem sehr schönes Boot. Auf unser Luxus Schiffchen würden wir die 2te Woche ziehen. Nach einem kleinen Willkommenscocktail setzte sich unsere ganze Parade (Schiff, dohni (unser “Surf -shiff” was die Boards transportierte und uns an die Spots bringen würde) und Dingi (das kleinste fuhr uns direkt in den line up…) dann in Bewegung, es sollte zuerst nach Jails gehen. Dort waren die Wellen einen guten Meter groß und sehr glassy, jedoch etwas überfüllt, sowie Sultans am nächsten Tag, wo wir uns die Wellen mit vielen japanischen Bodyboardern geteilt haben…  “Das war zwar ganz nett, guys, aber nicht das, wofür wir hier hergekommen sind… ab in den Süden!” Alan, ein Engländer der auf Lanzarote lebt, hatte den Trip organisiert und schon so seine genauen Vorstellungen, da er den gleichen Trip die letzten Jahre auch gemacht hatte, und sich somit hier auskannte. “We are on the road again…” summte er vor sich hin. Dies würden wir von nun an immer hören, wenn wir zu einem neuen Spot aufbrachen…es geht los!<br />
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	<img src="http://surfhund.at/reflect2.php?img=wp-content/gallery/maledivenjuni09_boot/janni am deck.jpg&amp;bgc=ffffff" longdesc="http://surfhund.at/wp-content/gallery/maledivenjuni09_boot/janni am deck.jpg" width="640" height="427" alt="©David Rodriguez" title="©David Rodriguez" />
	<img src="http://surfhund.at/reflect2.php?img=wp-content/gallery/maledivenjuni09_boot/janni.jpg&amp;bgc=ffffff" longdesc="http://surfhund.at/wp-content/gallery/maledivenjuni09_boot/janni.jpg" width="427" height="640" alt="©David Rodriguez" title="©David Rodriguez" />
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	<img src="http://surfhund.at/reflect2.php?img=wp-content/gallery/maledivenjuni09_boot/sonni am deck.jpg&amp;bgc=ffffff" longdesc="http://surfhund.at/wp-content/gallery/maledivenjuni09_boot/sonni am deck.jpg" width="640" height="427" alt="©David Rodriguez" title="©David Rodriguez" />
	<img src="http://surfhund.at/reflect2.php?img=wp-content/gallery/maledivenjuni09_boot/surfers.jpg&amp;bgc=ffffff" longdesc="http://surfhund.at/wp-content/gallery/maledivenjuni09_boot/surfers.jpg" width="640" height="427" alt="©David Rodriguez" title="©David Rodriguez" />
</div></p>
<p>Alan hatte nicht zuviel versprochen, am nächsten Morgen, nach einigen stunden Fahrt, erwischten wir perfekte Wellen in Kanduma, eine lange Rechtswelle, die eine ziemlich steile Section hatte. Der Swell wurde mit jeder Stunde größer, und es wehte eine leichte offshore Briese , ganz alleine… als wir abends total ausgesurft wieder in unserem Boot saßen, mit einem Tiger (Bier) in der Hand, und den Jungs vom Boot beim Angeln zuschauten, hatten wir alle ein grosses Lächeln auf dem Gesicht, und besprachen den nächsten Tag: ganz früh morgens (5.00 uhr) würde es weiter gehen..down down south!</p>
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	<img src="http://surfhund.at/reflect2.php?img=wp-content/gallery/maledivenjuni09_surfen01/_-2009-David-Rodriguez-3707.jpg&amp;bgc=ffffff" longdesc="http://surfhund.at/wp-content/gallery/maledivenjuni09_surfen01/_-2009-David-Rodriguez-3707.jpg" width="600" height="400" alt="©David Rodriguez" title="©David Rodriguez" />
	<img src="http://surfhund.at/reflect2.php?img=wp-content/gallery/maledivenjuni09_surfen01/_-2009-David-Rodriguez-3760.jpg&amp;bgc=ffffff" longdesc="http://surfhund.at/wp-content/gallery/maledivenjuni09_surfen01/_-2009-David-Rodriguez-3760.jpg" width="600" height="400" alt="©David Rodriguez" title="©David Rodriguez" />
</div>
<p>Am nächsten Morgen hörte ich im Halbschlaf dann das Quitschen und Zerren des Ankers, das Brummen des Motors, die Schritte an Deck baute ich in meinen Traum ein… das Boot schauckelte leicht, und wiegte mich wieder in den Schlaf… um so enttäuschter waren wir schliesslich, als wir nach 3 Stunden alle aufwachten, hochgingen, verschlafen aber  gespannt und voller Erwartungen rausschauten… “Hmm, irgendwie sieht das hier genauso aus wie die Insel von gestern”   Tatsächlich, alles was wir an diesem Morgen gemacht hatten, war einmal um die Insel zu fahren.  Veronica, eine temperamentvolle und gut kräfitg gebaute gran canarierin die den Trip organisiert hatte, diskutierte heftig “capi dont move the boat” es hatte probleme mit dem Besitzer gegeben, der sein Schiff wieder im Norden haben wollte… und nun? War unser Traum vom Süden geplatzt?  Oder sollten wir unseren ganzen Stuff auf die kleine Palmeninsel verfrachten und Dschungelcamp spielen?  Durch den Kopf ist es uns gegangen, ja… aber es gab eine viel bessere Lösung: Es war zeit für unseren Joker -der Luxusdampfer muss her!!  Einen wertvollen Tag verloren wir. Wir nutzten die Zeit und spielten viel Uno (Karten), Scrable, so wie die eine oder andere Kissenschlacht ziwschen Clayton, unserem Fotographen und mir(zu der wir zum ersten mal die Funk/Helme (eigentlich zum coachen) von Clayton aufgezogen haben und testeten…) ☺ … nachdem wir uns jetzt alle ein bisschen besser kannten und um ein paar blaue Flecken reicher waren kam am nächsten morgen dann endlich unser Schiff an.<br />
<img class="alignnone size-full wp-image-347" title="boot trip auf den malediven" src="http://surfhund.at/wp-content/uploads/2009/08/boot.jpg" alt="boot trip auf den malediven" width="600" height="100" /></p>
<p>Es war der Hammer.  Wir rannten hektisch hin und her, alle 4 Stöcke rauf und runter. Die Zimmer sahen aus wie in einem 5sterne Hotel, die Duschen hatten Hydromassagestrahlen und die Klimaanlage hörte man kaum, es hatte ein Jacuzzi und sogar eine kleine Sauna. Es war so riesig, dass Sonni und ich uns eines Tages sogar mal verloren haben. Ich saß gemütlich in einem der äußeren Gängen, mit meinem ipod (auf dem gerade mein persönliches Lied vom Urlaub lief “God put a smile upon your face-coldplay”..) und träumte vor mich hin, als Sonni dann plötzlich zusammen mit dem Photographen total aus der puste und mit der Panik ins Gesicht geschrieben vor mir standen: “Man, wir haben dich überall gesucht, dachten schon du wärst über board gefallen!” Ganze 25 min hatten sie gebraucht. So viel zur Grösse unseres Bootchens.<br />
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	<img src="http://surfhund.at/reflect2.php?img=wp-content/gallery/maledivenjuni09_surfen02/_-2009-David-Rodriguez-4916.jpg&amp;bgc=ffffff" longdesc="http://surfhund.at/wp-content/gallery/maledivenjuni09_surfen02/_-2009-David-Rodriguez-4916.jpg" width="600" height="400" alt="©David Rodriguez" title="©David Rodriguez" />
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	<img src="http://surfhund.at/reflect2.php?img=wp-content/gallery/maledivenjuni09_surfen02/_-2009-David-Rodriguez-9922.jpg&amp;bgc=ffffff" longdesc="http://surfhund.at/wp-content/gallery/maledivenjuni09_surfen02/_-2009-David-Rodriguez-9922.jpg" width="600" height="400" alt="©David Rodriguez" title="©David Rodriguez" />
	<img src="http://surfhund.at/reflect2.php?img=wp-content/gallery/maledivenjuni09_surfen02/_-2009-David-Rodriguez-9941.jpg&amp;bgc=ffffff" longdesc="http://surfhund.at/wp-content/gallery/maledivenjuni09_surfen02/_-2009-David-Rodriguez-9941.jpg" width="600" height="400" alt="©David Rodriguez" title="©David Rodriguez" />
</div></p>
<p>An jenem Abend, auf unserem Traumschiff, traute sich keiner so wirklich in Boardshorts/Bikinis mit Salz/Sonnencremekruste und verwuschelten Haaren im edlen Speisesaal blicken zu lassen; so pickten wir uns das schickste und größte Stück Stoff zwischen einem bikini/lycra/leash salat raus und nun saßen wir alle mit einer “ich-hab-ein-bügelbrett-gefressen” Haltung am Tisch … was sich an den folgenden Tagen allerdings Gott sei Dank wieder ändern würde. Allein schon an jenem Abend…dieses krasse Boot musste  doch schließlich gefeiert werden! Nach einigen Tigers wurde also noch auf den Tischen getanzt und aus einem alten Besenstiel wurde mal eben eine Limbostange gezaubert.<span class="highslide"><img class="size-full wp-image-316 alignnone" title="janni und crew" src="http://surfhund.at/wp-content/uploads/2009/08/amboot.jpg" alt="janni und crew" width="600" height="100" /></span></p>
<p><span class="highslide"> </span></p>
<p>Dann kam ich noch auf die brilliante Idee mal die life vests zu testen, und mitten in der Nacht von der Dachterrasse runterzuspringen, was wir auch gleich in die Tat umsetzten.<br />
Die staff-crew vom boot konnten ihren Augen nicht trauen, sie filmten uns sogar, bis sie die Kamera liegen ließen und selbst mitgemacht haben….  Dieser Abend war echt unvergesslich ☺</p>
<p><span class="highslide"> </span></p>
<p>Am nächsten Tag startete also unser 2ter Versuch, endlich in den Süden zu kommen. Diesmal mit Erfolg. Wir fuhren gute 5 std.  Doch trotztdem wir dann endlich an unserem Ziel waren, sollte auch dieser nicht DER Tag werden; der Swell reichte leider nicht wirklich aus. Jedoch erwischten wir ein paar kleine, aber sehr perfekte Wellen dort unten.  Bis dann der Anruf aller anrufe kam: “There are amazing waves in the north, sultan is going off!” berichtete uns Veronica. Die Entscheidung war somit schnell getroffen: es waren noch 6 Tage übrig, und in diesen wollten wir noch die wahre Seite der Malediven kennenlernen und das Maximum aus dem indischen Ozean raussaugen… “…on the road again!” Also ging es wieder Richtung Norden. Und dann kam er tatsächlich noch, der Höhepunkt des Trips, 3 absolute super Tage in Jails und Sultans, solide 2-3 Meter, mal leichte offshore Briese, mal komplett glassy, und erstaunlicher weise nichtmal zu viel Crowd auf dem Wasser…<br />
<img class="alignnone size-full wp-image-343" title="welle auf den malediven" src="http://surfhund.at/wp-content/uploads/2009/08/welle.jpg" alt="welle auf den malediven" width="600" height="100" /></p>
<p>Am letzten Tag hatte ich sogar noch die beste session meines Lebens in Sultans, gute Größe, sogar ein paar Tubes, schnelle und steile Wellen… Auf meinem Weg zurück ins Lineup, nach einer der perfektesten Wellen die ich je hatte, streifte ich meine Hände durch das kristallklare, warme Wasser, unter mir schwamm plötzlich ein Schwarm riesiger Fische in der Farbe eines blauen energy Drinks; ich schaute in die strahlenden erfüllten Gesichter meiner surfer Crew …. Dann schloss ich für einen Moment die Augen, die vom Salz brannten, spürte jeden einzelnen Muskel meines Körpers, meinen aufgeschürften Bauch, Beine, bis hin zu den brennenden Schnittwunden am Fuß, die Zerrung im Arm, es schmerzte, alles schmertzte, aber es war ein guter Schmerz, der von vielem Surfen deutete, diese wahnsinns  Wellen….in diesem Moment wurde mir klar: das war das Paradies eines jeden Surfers, die Malediven haben uns nicht enttäuscht!</p>
<p>Zwischen unseren Touren von Spot zu Spot gingen wir auch oft auf die kleinen Palmen Inseln runter. Es waren meist kleine Dörfchen mit Sandstraßen, in denen sich außerdem Blätter und Kokosnüsse häuften. Die Häuser waren sehr einfach, die Menschen dort waren freundlich, teils jedoch auch sehr verschlossen durch ihre Religion (strikte Muslime): wenn sie im Meer schwammen mussten sie komplett mit Klamotten reingehen.<br />
<span class="highslide"><img class="alignnone size-full wp-image-334" title="Hönscheid Sisters" src="http://surfhund.at/wp-content/uploads/2009/08/doerfchen.jpg" alt="Hönscheid Sisters" width="600" height="100" /></span></p>
<p>Es gab auch einige kleine Bazare dort, wo man ein bisschen shoppen konnte. Allerdings wurde immer heiss gehandelt, auch wenns nur für ein Eis war… letztendlich war es alles ein riesen Gemisch aus Ruphien, Dollar, Pounds und Euro, was immer schätzungsweise ausgetauscht wurde. Ich will garnicht wissen wie viel Geld wir dort verloren haben…<br />
Auf manchen Inseln fand man sogar Internet. Wobei man dies eigentlich garnicht mehr brauchte: es tat so gut 2 Wochen komplett raus aus allem zu sein, kein Fernseher, keine Nachrichten, kein Stress. Wir befassten uns mit den einfachen Dingen die uns umgaben.<br />
Letztendlich war der Tagesaublauf meist der gleiche: 5 uhr aufstehen, 3 stunden surfen, essen (nicht frühstücken, ihr habt richtig gehört! Es gab schon morgens deftigen Reis, Nudeln, Fisch, Hühnchen) dann wieder surfen, mittagesen, surfen, abendessen, schlafen, und wieder um 5 hoch. Das einzige süsse was es auf dem Boot gab war Milo, ein Schoko/Malzpulver was man normalerweise mit (pulver-) Milch oder Wasser anrührte. Mein Verlangen nach was süssem wuchs allerdings derart, dass ich es am Ende nur noch pur löffelte und man mich auf dem Boot dann eher als “Mila” kannte.</p>
<p>Als Sonni und ich nach unserem Trip dann noch einen kurzen Abstecher nach London machten (eigentlich zum shoppen..) braungebrannt, überall verwundet und überfüllt mit kleinen leder/muschel Kettchen (die man in Male’s bazaren immer geschenkt bekommen hat) in einer von Leuten überfüllten U-bahn standen, jeder hing an seinem Handy, und war stylisch eingekleidet nach dem neusten<br />
Modetrend, merkten wir was wir doch in einer anderen Welt gewesen waren. So einfach, so natürlich, so schön…<br />
<em><br />
Text: Janni Hönscheid<br />
Foto: David Rodriguez</em></p>
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